Donnerstag, 31. März 2016

Auf zu neuen Ufern - Umzugvorbereitung, die ungekürzte Fassung

Bei meiner USA-Reisevorbereitung hab ich es schon mal erwähnt - ich stehe wahnsinnig drauf, mir vor größeren Vorhaben massenweise How-to-Posts und Tutorials anzuschauen, vorzugsweise auf Pinterest - ich bin der totale Pinterest-Junkie - und ich liebe es, Listen und Pläne zu machen. Vorfreude ist die schönste Freude!
Deswegen kann es ja nicht schaden, sich jetzt in der Hausbau-Phase nicht nur Gedanken über den Hausbau an sich, sondern auch schon mal über das Übersiedeln ins neue Heim zu machen - auch deswegen, weil es bei dem Plan, den ich so im Kopf habe, einiges gibt, was jetzt schon auf den Weg gebracht werden oder entschieden werden sollte.
Mein Plan ist nämlich, einerseits von unserem jetzigen Hausstand so viel wie möglich mitzunehmen, aber andererseits auch alles Unnötige vorher auszusortieren. Klingt kompliziert? Ist es wahrscheinlich auch ein bißchen, aber deswegen fange ich jetzt gleich damit an....

Neues Heim und alte Möbel

Wir werden fast alle unsere Möbel aus unserer jetzigen Wohnung mitnehmen - nicht nur, um Geld zu sparen, sondern weil ich an vielen Dingen hänge und uns die meisten auch nach wie vor gefallen  - bei einem Umzug ändert sich ja nicht automatisch der Gerschmack möchte man meinen. Zumindest  nicht komplett, ein paar Sachen gibt´s natürlich schon, die nicht mehr hundertprozentig passen - mein Billyregal aus dem Wohnzimmer zum Beispiel, dass ich vor bald fünfzehn Jahren für meine allererste Wohnung gekauft habe und mit dem ich bereits zwei Mal umgezogen bin - es ist im Farbton Birke und für mich ist die Birkezeit in Sachen Möbel eindeutig vorbei. Dennoch muß ich zugeben, ich bin sentimental und will mich nicht so einfach davon trennen. Aber ich hab den perfekten neuen Wirkungsort: Das gute alte Birke-Billy kommt in den Hauswirtschaftsraum und wird in Zukunft Waschmittel, Bügeleisen und ähnliche Dinge beherbergen.
Ein anderer Kandidat steht im Flur - das Sideboard in Nußbaum wird einen neuen Anstrich bekommen, wahrscheinlich in einem Türkiston, und so im neuen Flur zu neuem Glanz erstrahlen.

Kann das weg?

Ich gebs zu: Ich bin mehr der Sammler-Typ. Ich steh auf Flohmärkte und auf Up- und Recycling. Das hab ich von meiner Mama, die sich auch ganz schlecht von was trennen kann, was noch gut ist. Trotzdem ist mir natürlich klar, dass man vor einem Umzug dringend ausmisten sollte, und genau das hab ich auch vor. Dabei geht´s natürlich nicht darum, Sachen nur WEGzuwerfen - der Müll ist für mich die letzte Option und sollte wirklich nur für Sachen vorbehalten sein, die da auch wirklich hingehören. Die beste Lösung ist natürlich mit den alten Sachen noch etwas Geld über Onlineportale oder am Flohmarkt zu machen, aber wenn das nicht funktioniert gibt´s immer noch die Möglichkeit Sachen zu verschenken oder zu spenden. Aber machen wir uns nichts vor, für manche Sachen bleibt nur noch die Tonne oder der Recyclinghof - für den Kalender von 2004 zum Beispiel oder die Fernbedienung von der niemand mehr weiß ob es jetzt die von der alten Stereoanlage oder vom alten Fernseher war, die beide auch schon nicht mehr unter uns weilen.
Aber obacht beim Aussortieren - nehmt Euch ganz kurz die Zeit zu überlegen, ob ihr die Sachen, die weg sollen, nicht doch demnächst (und ich mein wirklich demnächst - in ein paar Jahren oder irgendwann zählt hier nicht!) für irgendwas brauchen könnt. Das ausgeleierte T-Shirt und die abgerockten Sneaker sind grundsätzlich ein klarer Fall für den Kleidersack oder gar für die Mülltonne - aaaaber.....genau um die könntet ihr froh sein, wenn ihr z.B. ein Outfit zum Malern sucht. Um eine Ladung Farbflecken abzubekommen sind die alten Sachen ja noch gut genug, und hinterher könnt ihr sie guten Gewissen endgültig wegschmeißen und habt Euch keine neueren Sachen versaut.

Klotzen statt hamstern 

Die einfachste Variante Sachen loszuwerden ohne sie wegzuwerfen ist natürlich sie schlicht und ergreifend aufzubrauchen. Das funtioniert nachtürlich besonders gut bei Lebensmitteln, aber ich rede natürlich nicht davon, schon ein halbes Jahr vor dem Umzug die letzten Nudeln zu mampfen und keine mehr nachzukaufen...das ist was für später. Nein, ich mein die andere Art von Vorräten, die jeder von uns wahrscheinlich in Massen zu Hause hat und für die man wirklich ein paar Monate braucht, um die Menge zu verringern. Beliebte Vertreter dieser Art sind Geschenkpapier und Glückwunschkarten, Servietten, Teelichter, Blumenerde, Putzmittel in allen Variationen und natürlich auch die zwei bis drei offenen Bodylotions und sonstige Kosmetik, die das Bad füllt. Ich hab eine Challenge für mich selbst ins Leben gerufen: No shopping für die nächsten paar Monate. Und damit meine ich nicht nur Klamotten - seien wir mal ehrlich: Jeder von uns hat mehr als gennug, um auch mal eine Zeit ohne was Neues auszukommen - nein, ich meine ALLES. Ich kaufe nur noch das, was ausgegangen ist und ich in keiner anderen Form mehr zu Hause habe (z.B. blaues Geschenkpapier ist aus, rotes aber noch da) und ich auch wirklich wieder brauche (den Kühlschrankreininger zum Beispiel brauch ich nicht wieder  - klar konnte man damit gut putzen, aber Spülmittel tuts genau so). Von den unnötigen Kleinigkeiten, die man das ganze Jahr über so kauft, ganz zu schweigen - Dinge wie das Päckchen hübsche Dekoostereier vom Discounter, die man im Vorbeigehen einfach so mitnimmt - ich denke, ihr wißt was ich meine. Und gerade die kleinen Dinge machen es aus! Ich mache das jetzt schon einige Wochen und bin wirklich überrascht, wie viel Geld mir bleibt und was für tolle Sachen ich eigentlich zu Hause habe - nachdem ich mir dieses Jahr nicht das kleinste Stück neue Frühlingsdeko gekauft habe, habe ich etwas tiefer in der Dekokiste gewühlt und ganz vergessene Schätze wieder ans Tgeslicht befördert.
Aber natürlich gilt wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel - so sind wir dieses Jahr zu zwei Hochzeiten eingeladen, da kann es natürlich schon sein, dass da mindestens ein neues Kleid her muß - aber fürs Sparen muß man sich ja auch mal belohnen ;)






Mittwoch, 17. Februar 2016

Stylingprofis für die Haare - sponsored bei DM



Ein kleines Überraschungspaket trudelte gestern bei mir ein - ich hatte das Glück, bei der DM-Insider-Testaktion Stylingprofis für die Haare ausgewählt zu werden! Yeah!

Hier seht Ihr das niedliche kleine Paket dass ich bekommen habe - drin entdeckt habe ich folgendes Produkte:

Quick-Dry Föhn Spray

Anti-Frizz Volumen Spray

Lockenlotion


Dazu gab es noch ein übersichtliches Booklet über diese und weitere Haarprodukte von Balea sowie ein kleines Notizheftchen.

Ich konnte es natürlich nicht erwarten die neuen Beautyprodukte gleich zu testen. Gestartet habe ich mit dem

Quick-Dry Föhn Spray 

Die Beschreibung auf dem Spray verspricht eine schnellere Trocknungszeit der Haare beim Föhnen. Deswegen habe ich als erstes dazu gegriffen, weil ich wirklich sehr gespannt auf die Wirkung war, ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, wie ein Spray bewirken soll, dass die Haare beim Föhnen schneller trocknen, zumal ich auch noch relativ langes Haar habe und ich sie deswegen so gut wie nie völlig trocken föhne, weil ich sonst wahrscheinlich eine Stunde damit beschäftigt wäre. Dazu muss ich allerdings noch sagen, dass ich meine Haare meistens lufttrocknen lasse und nicht regelmäßig föhne. Aber jetzt zum Produktest:

Das Design der Sprühflasche sieht schon mal ganz ansprechend und modern aus. Die Flüssigkeit besteht aus zwei Komponenten, die untere ist pink, die obere klar, was ich auch schon mal ziemlich cool finde. Vor dem Auftragen muss man das Fläschchen schütteln, damit sich die beiden Teile vermischen. Es läßt sich sehr leicht und komfortabel auftragen, der Sprühnebel ist schön fein, dass man das Produkt gut in den Haaren verteilen kann. Der Duft ist angenehm dezent, das Spray riecht fast neutral.
Und wie stehts jetzt mit der Wirkung? Werden die Haare wirklich schneller trocken?
*Trommelwirbel*

Ein klares JA! Ich war ganz fasziniert, die Haare trocknen wirklich deutlich schneller beim Föhnen, ich konnte den Unterschied zum Föhnen ohne Spray ganz deutlich feststellen! Ein eindeutiges Ja von mir dazu dass das Spray auf jeden Fall hält, was es verspricht! Weiterhin verspricht die Werbung besonderen Glanz für die Haare - auch das kann ich bestätigen, meine Haare sahen nach dem Föhnen wirklich schön und glänzend aus.

Aber wie sieht es mit Contras auf der Liste aus? Ein Punkt ist mir in den Sinn gekommen, der allerdings nicht wirklich negativ ist, sondern eher situationsabhängig.
So werden die Haare nicht nur glänzend, sondern auch schön weich und glatt - das sieht zwar bei offenem Haar gut aus, aber wenn man für den Tag eine komplizierte Hochsteckfrisur geplant hat, sollte man das Spray vielleicht lieber weglassen, da das Frisuren machen mit frisch gewaschenem Haar ohnehin schwierig werden kann, ich denke, mit dem Spray wirds nicht besser - im Gegenteil.


Mein Fazit: Schönes Produkt zum günstigen Preis, das hält, was es verspricht! Ich würds kaufen;)


Locken-Lotion


Mein Fazit in einem Satz: Man sollte wohl Locken haben, um die Locken-Lotion zu benutzen ;).
Hat man keine oder fast keine wie ich (bestensfalls leichte Natur-Wellen), kriegt man durch die Locken-Lotion definitiv auch keine, eher im Gegenteil. Meine Haare waren hinterher noch glatter als vorher, die Lotion hat meine Haare vermutlich zusätzlich beschwert. Das soll allerdings keine Kritik an dem Produkt sein, ich bringe eben nicht die richtigen Voraussetzungen zum Testen mit. Auch die Produktaufschrift ist entsprechend, hier heißt es, dass die Lotion zum Definieren von Locken geeignet ist etc. Man kann Balea also keine irreführende Werbung vorwerfen, vielleicht wäre es aber trotzdem für unsichere Kunden hilfrei, wenn noch etwas klarer daraus hervorgehen würde dass das Produkt keine Locken MACHT.
Pluspunkte: Die Lotion riecht angehm nach Pfirsich, läßt sich gut einarbeiten und ließ meine lockenlosen Haare zumindest griffiger und voller wirken. Werde die Tube an eine Freundin mit starken Naturlocken weitergeben, mal sehen, was sie für ein Ergebnis bekommt.


Fortsetzung folgt......

Montag, 15. Februar 2016

Achtung Baustelle - Das Abenteuer Hausbau beginnt

Kaum zu glauben, aber es sieht ganz so aus, als würde es die Tage wirklich ernst werden, dass mein Schatz und ich in eines der großen Abenteuer unserer Zeit (zumindest aus der Sicht eines Ottonormalverbrauchers) aufbrechen - wir bauen ein Haus. HILFE! Das war zumindest spontan mein erster Gedanke, als mein Mann mit diesem Plan um die Ecke kam, auch wenn ich natürlich verstehen konnte, dass ein eigenes Haus sein Traum ist, immerhin ist er Maurer - verständlich, dass er sich selbst auch ein Eigenheim schaffen will. Und ein Mann im Nestbaumodus ist ja grundsätzlich auch nicht verkehrt;).
Mittlerweile halte ich es auch für eine gute Idee, obwohl ich immer noch ganz schön aufgeregt deswegen bin. Das bin ich aber immer, wenn eine größere Veränderung ansteht, und ich habe auch das Gefühl, wir haben relativ vernünftig geplant. Deswegen möchte ich Euch in Zukunft ein wenig davon erzählen, wie es läuft, wie wir an die Planung herangegangen sind, sicher auch darüber was schieflaufen kann - das wird sich wahrscheinlich nicht vermeiden lassen;) - und Euch so vielleicht den einen oder anderen praxiserprobten Tip geben.
Starten möchte ich heute mit ein paar Tips für ganz am Anfang:

1. Erst die Kohle, dann das Vergnügen!


Klingt superspießig, ich weiß, aber das möchte ich Euch wirklich ans Herz legen: Prüft bzw. lasst Euren Bankberater prüfen, wieviel Haus ihr Euch leisten könnt, bevor ihr anfangt, Euer Haus zu planen. Sonst seid Ihr nur enttäuscht, wenn Ihr den fertig gezeichneten Plan für Euer Traumhaus in den Händen haltet und dann erfahren müßt, dass Ihr dafür Tausende Euro mehr hinlegen müßtet als Ihr gedacht habt. Schon vermeintliche Kleinigkeiten wie z.B. ein Erker können dabei einen großen Unterschied machen. Aber wenn man sein Herz schon an eine gewisse Vorstellung gehängt hat, fällt der Abschied davon oft schwer. Fangt lieber kleiner an. Ein Upgrade ist sehr viel leichter und macht auch viel mehr Spaß!

2. Angebote, Angebote, Angebote!


Auch das haben wir gemacht, noch bevor wir unseren Kredit unterschrieben haben und auch noch bevor wir unser Baugrundstück gekauft haben - wir haben seeehr viele Angebote für die einzelnen Bauabschnitte eingeholt - Rohbau, Fenster, Dach, Elektrik, ect., für jeden Bereich mindestens von zwei verschiedenen Firmen. Das hat zwei große Vorteile: Zum einen gibt es oft große Preisunterschiede bei den Anbietern, und zum anderen wißt Ihr einfach, was Euch welcher Bauabschnitt in etwa kosten wird und könnt so ganz leicht ausrechnen, wie Ihr mit Eurem Geld auskommt. Im Gespräch mit anderen Häuslebauern haben wir festgestellt, dass unsere Vorgehensweise wohl nicht gerade der Regelfall ist , dass man das VORHER macht...was ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstehe, denn vorher hat man schließlich nicht nur mehr Zeit dazu, man hat eben auch die Preise schwarz auf weiß und kann gegebenenfalls noch problemlos umplanen, falls man feststellt, dass die Sache insgesamt zu teuer wird.

3. Budgetplan erstellen


Wahrscheinlich der spießigste Tip von allen, aber trotzdem: Es schadet nicht, mit Hilfe der Angebote etc. eine kleine Übersicht zu erstellen, so dass Ihr auch während der Bauphase ganz leicht abgleichen könnt, ob Ihr noch im Budget seit. Mehrkosten können immer irgendwo entstehen, natürlich kann auch mal irgendwas weniger als geplant kosten - habt Ihr das übersichtlich irgendwo notiert, wisst ihr auf einen Blick, dass Ihr die 1.000,- Euro, die Ihr bei den Fenstern gespart habt, in teurere Fliesen investieren könnt. Oder umgekehrt;)






Donnerstag, 22. Oktober 2015

21. Oktober 2015 - Willkommen in der Zukunft, Marty McFly!

Jedem Fan der Zurück in die Zukunft-Trilogie ist klar, was gestern für ein denkwürdiges Datum war - der 21. Oktober 2015 ist der Tag, an dem Marty MyFly in der der Zukunft ankommt. Und wir sind dabei - yeah!!!




Nur echte Filmfreaks können diese Begeisterung wohl nachvollziehen, und davon gibt es anscheinend auch in der niederbayerischen Provinz zum Glück ziemlich viele, wie mein Mann und ich gestern feststellen konnten, als wir die Special Night mit allen drei Teilen in Folge im örtlichen Kino besucht haben. 
Soviel schon mal vorab: Es war einfach toll!!! Ein ganz ganz besonderes Kinoerlebnis, bei dem man dabei gewesen sein muß!

Ein Blick in die Reihen der Mit-Schauer offenbarte, dass man quasi "unter sich" war, der Großteil echte Filmfreaks und/ oder Fans, einige auch mit Back-to-the-future-Fan-Shirts (worauf ich dann auch echt neidisch war), Mittdreißiger bis Mittvierziger, die die Premiere in ihrer Jugend schon miterlebt haben und junge Fans, die die Klassiker zu schätzen wissen - auf jeden Fall nur Leute, die nicht nur schnell mal eben ins Kino gehen, sondern echte Fans, die mit Herzblut dabei waren

Ich weiß nicht wie ich beschreiben soll, was den Unterschied zu einem "normalen" Kinopublikum ausgemacht hat - auf jeden Fall war es aber ganz klar die Begeisterung! Nicht allzu oft wird im Kino geklatscht und gejubelt - gestern schon, und das oft. Das fing schon bei den Spots vor dem Film an, wo ganz unnauffällig zwischen den Trailern für aktuelle Filme plötzlich ein Werbespot fürs Hover-Board über die Leinwand flimmerte, gefolgt von einem Trailer für "Jaws 19" - danach waren wir alle ordentlich angeheizt und bereit für fünf Stunden "Back to the future". 

Es war wirklich toll, die Trilogie mal auf der großen Leinwand zu sehen, für mich vor allem auch deshalb, weil der dritte Teil lange Zeit mein Lieblingsfilm als Kind war. Dieser war nämlich einer der ersten "richtige" Filme überhaupt, an die ich mich konkret erinnern kann und die sozusagen meine Zukunft als Filmfreak geprägt haben. 

Ich schätze mal, ich war nicht älter als zehn, als ich eine Wiederholung von Zurück in die Zukunft 3 an einem Sonntag im Nachmittagsfernsehen gesehen habe - wahrscheinlich als meine Eltern nicht zuhause waren, wir durften nämlich damals nicht so viel fernsehen, hihi - und ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie begeistert und ergriffen ich davon war. 

Diesen Film gestern im Kino erleben zu dürfen, war echt was Besonderes. Wilkommen in der Zukunft, Marty McFly und wir :) !



Donnerstag, 1. Oktober 2015

Zurück aus der Sommerpause oder Sommer daheim

Da wir Anfang des Jahres unsere große Hochzeitsreise in die USA gemacht haben, haben wir uns entschieden, den Sommer zuhause zu bleiben und nicht mehr zu verreisen....hmpf. War ganz ok, aber ein wenig neidisch wird man schon, wenn alle anderen in die Ferien fahren.....!

Trotzdem gab es natürlich auch zuhause schöne Sachen zu erleben, an denen ich Euch mit einer kleinen Foto-Collage teilhaben lassen möchte.

Ein Sommerfeld voller Kamille


Geschenke für meinen Schatz zu seinem Geburtstag










Trip nach Berlin anläßlich der Nationalkonferenz von PartyLite - ein ziemlich einzigartiges Erlebnis ;)
Selfie von zwei meiner Lieben daheim <3






Neue Freunde auf Gut Aiderbichl/Deggendorf

Ein flauschiges neues Familienmitglied bei meinen Eltern

Volksfest-Alarm!

Donnerstag, 30. Juli 2015

Blackberry Bread - Schneller Kuchen mit frischen Brombeeren



Von meiner Mama habe ich einen ganze Schüssel toller Brombeeren aus dem eigenen Garten bekommen, da mußte natürlich schnell ein Rezept für die kleinen Früchtchen her. Meine Abwandlung des Banana Bread aus Amerika möchte ich euch daher nicht vorenthalten - heißt zwar Brot, hat aber deutlich mehr Ähnlichkeit mit einem Kuchen!


Blackberry Bread

 

Zutaten:

  • 100 g Zucker, am besten brauner
  • 100g Margarine oder Butter
  • 175 g Mehl
  • 2 Eier
  • 120 ml Milch
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 2 TL Zitronensaft 
  • 1 - 2 Handvoll Brombeeren, je nach Geschmack 

Zubereitung:

  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen, Kastenkuchenform leicht einfetten.
  2.  Zucker und Margarine in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 4 vermischen.
  3.  Restliche Zutaten außer Brombeeren hinzugeben, 15 Sek./Stufe 4 vermischen.
  4. Ungefähr die Hälfte des Teiges in die Form füllen, anschließend die Brombeeren auf dem Teig verteilen, danach den restlichen Teig darauf geben.
  5. Im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde 10 Minuten backen, am besten Stäbchenprobe machen.
  6. In der Form etwas auskühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form stürzen.

Fertig! Wer mag, kann das Blackberry Bread noch mit Schokoglasur überziehen.

Das Rezept funktioniert natürlich ohne Thermomix genau so, einfach erst Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann die anderen Zutaten hinzugeben und unterrühren.


Donnerstag, 9. Juli 2015

Travel Hacks - Getestet und für gut befunden


Bevor wir unseren USA-Roadtrip gestartet haben, hab ich mir online Tausende von Pack-Tips und Travel-Hacks angesehen - ich liebe das, das steigert die Vorfreude ins Unermeßliche!

Hier sind meine persönlichen praxiserprobten Favouriten:

Rollen statt falten

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es platzmäßig tatsächlich so enorm viel ausmacht, wenn man seine Klamotten zusammenrollt, anstatt sie zu falten - aber das tut es!!! Ihr braucht nur ein Drittel des Platzes im Koffer, die Sachen verknittern nicht, und sie sind auch noch übersichtlicher im Koffer angeordnet (weil nebeneinander statt übereinander). Das ist vor allem dann praktisch, wenn man seinen Koffer nicht auspackt, weil man alle paar Tage weiterreist.

Navigator 

Diese App hat uns das Leben gerettet - oder uns zumindest 170 Dollar gespart, was ja auch nicht das Verkehrteste ist. Wir haben uns beim Mietwagen gegen ein Navi entschieden - hätte 17 Dollar pro Tag gekostet, bei 10 Tagen doch ein stolzer Preis. Das wäre auf den Highways auch kein Problem gewesen, doch die vorher gebuchten Unterkünfte in den größeren Städten zu finden, wäre nur mit Karte doch ganz schön kniffelig gewesen. Zum Glück hat mein Schatz diese tolle App gefunden - Navigator, ein Navigationssystem, dass nur über GPS und ohne Internetverbindung funktioniert - und dadurch also auch im Ausland kostenlos ist!!! Und das Beste: Sogar die App selbst ist kostenlos!!! Sie funktionierte den ganzen Trip einwandfrei und hat uns überall da hingebracht, wo wir hinwollten - echt genial!

Trocknertücher

In Packing-Tips aus Amiland las ich immer wieder von "Dryer Sheets" - und hatte keine Ahnung, was das sein soll. Nach einer Runde googeln hatte ich die Auflösung - Dryer Sheets heißen bei uns Trocknertücher und sind in jedem besser sortierten Supermarkt und in Drogeriemärkten erhältlich. Für den Fall, dass noch jemand ähnliche Bildungslücken im Bereich Haushalts-Gadgets aufweist: Trocknertücher sind, wie der Name schon sagt, parfumierte Vliestücher, die man zur feuchten Wäsche in den Trockner gibt und die so dafür sorgen, dass die Wäsche gut duftet. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich die zuvor nicht kannte, denn ich bin voll begeistert davon und die Dinger wurden sofort in mein reguläres Waschsortiment aufgenommen. Und außerdem - und darauf wollt ich eigentlich hinaus - sind sie super, wenn man auf Reisen ist, vor allem dann, wenn man sein Gepäck nie ganz auspackt: Einfach ein paar Tücher zwischen die Wäsche oder in die Fächer gesteckt, und die Sachen riechen den ganzen Trip wie frisch gewaschen! Zugegeben - für echte Backpacker und Co. mag dieser Tip ein wenig albern klingen, aber mir gab es einfach ein besseres Gefühl, wenn ich getragene Sachen plus gebrauchte-Unterwäsche-Säckchen vorm Weiterreisen zu den frischen Sachen in den kleinen engen Koffer gepackt habe.....und schließlich ist das Ausprobieren dieses Geheimtips freiwillig;)

Beutel, Taschen und Co.

Verschiedene kleine Aufbewahrungen helfen, den Koffer zu ordnen, dass man nicht lange darin rumkramen muß, wenn man etwas Bestimmtes sucht. Ich habe zum Beispiel die Unterwäsche, Schmuck und Haaraccessoires, Schuhe, Ladekabel, Stecker und Co. jeweils in extra Beutel gepackt, so hatte ich die Sachen immer ruckzuck griffbereit und mußte nicht alles umständlich durchwühlen, wenn ich was Bestimmtes gesucht habe.Die hübschen rosa-weißen Beutel auf meinem Bild sind von H&M, das schwarze Schmucktäschen ist von Douglas.









Kosmetik auf Reisen

..ist ein Thema, über das man locker einen extra Post verfassen könnte, aber ich versuch es mal zusammenzufassen und ein paar Tips zu geben. Das mit den kleinen Reisepackungen ist ja immer so eine Sache - zumindest bei Duschgel und Shampoo lohnen sich die wirklich nur bei einem verlängerten Wochenende, und selbst dann find ich es doch irritierend, dass die im Verhältnis viiiiiiel teuerer sind als ihre Verwandten in Originalgröße. Daher hab ich mir für kürzere Trips ein paar wiederbefüllbare Reisefläschen und -töpfchen angeschafft. Bei langen Trips ab zwei Wochen aufwärts find ich es am praktischsten, einfach seine ganz normalen Produkte in Originalgröße mitzunehmen. Das hat sich auch bewährt bei "mittellangen" Reisen (wie unserem 10 Tage-Trip in die USA), nur mache ich es da so, dass ich die Produkte in Originalgröße mitnehme, die schon halb verbraucht sind. Falls die Packungen am Schluß immer noch nicht ganz leer sind, lasse ich sie da, vielleicht freut sich ja wer anderer drüber. In kleine Behälter abfüllen tu ich auch bei längeren Reisen Sachen, von denen man nur wenig braucht, Foundation oder Cremes zum Beispiel.

 

Kosmetiktaschen zum Aufhängen

....fand ich immer megaspießig und ultrahäßlich. Doch bei der Planung unseres Amerikatrips kam mir ziemlich bald der Gedanke, dass es wohl ganz schön unpraktisch ist, in jeder Unterkunft sämtliche Beautyutensilien  inklusive Kontaktlinsenreinigung erst aus meiner normalen Kosmetiktasche rauszukramen und am nächsten Morgen alles wieder reinzuräumen, wenn man irgendwo nur eine Nacht bleibt. Also mußte doch ein Aufhängemodell her. Ich hab sie von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen, sie ist von Reisenthel und sieht auch ganz gut aus. Und ich muß sagen - auf unserem Trip hat sie sich wirklich bewährt, es war einfach viel praktischer, alle Sachen immer griffbereit zu haben, ohne lang rausräumen zu müssen. Extra-Plus: Teilweise waren die Bäder in den Motels etwas eng, es hätte nur wenig Platz zum Sachen hinstellen gegeben. Wieder ein Punkt für das Aufhängemodell, denn dafür ist immer Platz, und sei es auch an der Tür oder am Spiegel.




Testbericht Wandbild gestalten mit Saal digital

Durch Zufall bin ich neulich auf Instagram auf eine tolle Aktion von Saal Digital  - hier gehts zur Seite: http://www.saal-digital.de/  )...