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Dienstag, 15. November 2016

Weihnachtsbasteln mit DM: Geschenkedose für selbstgemachte Plätzchen oder anderes

Heute möchte ich Euch ein kleines Projekt vorstellen, welches ich mit meinem Profissimo-Testpaket von DM gebastelt habe - eine kleine weihnachtliche Dose zum Verschenken und Verpacken von kleinen Geschenken wie Plätzchen, Beautyprodukten oder so, ganz easy gemacht und auch für Bastel-Anfänger geeignet ;)




 Ihr braucht:

  • leere saubere Lebensmittel-Dose in gewünschter Größe, z.B. von Cappuccinopulver oder Pringles
  • Geschenkpapier - ich habe das supersüße Set mit den niedlichen Elchen aus meiner Profissimo-Box ausgesucht
  • Schere
  • Klebestift
  • Bleistift
  • Lineal
  • Geschenkband und/oder Schleifen oder was Ihr sonst gerne zum Verzieren benutzen möchtet wie Anhänger, Sticker, etc.








 Los geht´s:

Als erstes messt Ihr mit Eurem Lineal die Dose in der Höhe ab und zeichnet diese mit Bleistift auf dem Geschenkpapier an. Die Länge des benötigten Papierstreifens könnt ihr ganz einfach dadurch ermitteln, in dem Ihr den Streifen beim Abschneiden bereits um die Dose rollt.
Anschließend könnt Ihr das Papier auf die Dose kleben. Ich habe dazu einen Kleberoller verwendet, ein Klebestift geht auch, Flüssigkleber würde ich eher nicht empfehlen weil der Papier leicht aufwellt, das sieht dann nicht so schön aus. Ein kleiner Überstand an den Enden des Papiers ist ok, es sollte aber nicht zuviel sein, da es dann sein kann dass der Deckel nicht mehr so gut darauf passt.





Als nächstes ist der Deckel dran. Ich habe das silberne Glitzerpapier aus dem Set benutzt und einfach den Deckel als Schablone draufgelegt, mit Bleistift angezeichnet und ausgeschnitten.








Dann wird die Papierscheibe einfach auf den Deckel geklebt.


 Das war es auch schon fast...! Jetzt kommt naturlich das Wichtigste: Die Dose mit süßen Leckereien oder niedlichen Goodies befüllen! Dann einfach den Deckel drauf, das Ganze mit einer hübschen Schleife verzieren, ich habe natürlich auch noch einen der niedlichen Elch-Geschenkanhänger aus dem Set beschriftet, und ab damit unter den Christbaum :)



Montag, 29. Dezember 2014

Adventskranz fast selbstgemacht

Mal wieder hat es wegen Feiertagsstress und so etwas gedauert mit meinem nächsten Post, aber mein vorgezogener (und auch einziger) Neujahrsvorsatz ist es, jetzt wieder etwas mehr dran zu bleiben ;).

Auch wenn ich tierisch spät dran damit bin, möchte ich Euch getreu dem Motto "Besser spät als nie" meinen diesjährigen Adventskranz nicht vorenthalten, da ich echt stolz auf ihn bin:


Basteln leichtgemacht - den ungeschmückten Kranz hab ich gekauft und ihn zuhause mit ein paar Dekoelemten versehen.
Mit den kleinen roten Perlen, die als eine Art Netz auf einen Draht aufgezogen sind, hab ich mich selbst überrascht - die hatte ich vor Jahren mal gekauft, seitdem schlummerten sie in meiner Bastelschachtel, dieses Jahr kamen sie dann endlich mal zum Einsatz, und ich war echt begeistert, wie gut die sich machen. Das kleine Lebkuchenherz ist von DM.

Das Highlight ist aber natürlich der niedliche Elch, den mein Schatz mir mitgebracht hat - ich hab ihn eigentlich nur in die Mitte des Adventskranzes gestellt, damit er nicht runterfällt, aber ich finde, das bringts voll. Kitschig und kindisch find ich gut!

Donnerstag, 27. November 2014

DIY - Adventskalender selber basteln

Nachdem mein Blog jetzt viiiel zu lange hinten anstehen musste, weil in letzer Zeit immer irgendwas anderes los war, was mich vom Schreiben abgehalten hat, möchte ich heute endlich mal wieder loslegen und Euch von meiner ersten weihnachtlichen Bastelei in diesem Jahr berichten, meinem Adventskalender für meinen Schatz.

Seit dem ersten Jahr in dem wir fest zusammen waren habe ich ihm jetzt jedes Jahr einen gebastelt, immer ein wenig anders, Dass er spätestens im Herbst fragt, ob er dieses Jahr schon wieder einen bekommt, zeigt mir, dass es nach wie vor super ankommt;). Ich kann das Basteln jedem empfehlen, der seinem Herzblatt eine kleine Überraschung bereiten möchte - es macht eine Menge Eindruck und ist nicht besonders schwer, man muss wirklich kein Bastel-Fuchs sein, um das hinzukriegen.

Was kommt rein?

  • Viel Süßes, super sind einzeln verpackte Teile wie Schokoriegel, Kaugummi, Schoko-Nikolaus, lose Teile kamen in Schachteln
  • Sachen aus dem Drogeriemarkt wie Badekugeln, Mini-Duschgel, Mini-Haargel
  • Kleinkram aus dem 1-Euro-Shop, ich habe diesmal u. a. Feuerzeug, Duftbaum, Mini-Taschenlampe, kleines Puzzle
  • weitere Ideen: Lose, Gutscheine, Duftkerzen, Mini-Salami, Schlüsselanhänger, Socken, und und und....

Wo kommts sein?

Dieses Jahr habe ich mich dafür entschieden, 24 kleine Geschenke zu packen.
Als Einwickelpapier habe ich einfach Packpapier genommen, kombiniert mit rotem Geschenkband - ich finde, dass sieht rustikal und doch irgendwie edel aus. Die Nummernschildchen wollte ich eigentlich auch selber basteln, nur habe ich bevor ich damit angefangen habe durch Zufall welche bei Depot entdeckt, die mir so gut gefallen habe, dass ich sie einfach mitnehmen mußte - das hat das Basteln noch eine Spur einfacher gemacht;).
Da die Geschenkpäckchen ja möglichst rechteckig sein sollten, habe ich mich auf die Suche nach kleinen Schachteln gemacht und alles, wirklich alles benutzt, was ich in die Finger bekam - da ich sie ja sowieso eingepackt habe, wars mir ziemlich egal dass sie Behälter uneingewickelt nicht gerade representativ rüberkamen - unter dem Papier verbergen sich Zigarettenschachteln (die ich für den Zweck echt empfehlen kann, vielleicht benutze ich nächstes Jahr nur noch die - Tabakbrösel und Silberpapier habe ich übrigens vorher entfernt;)), Verpackungen von Glühbirnen, Strumpfhosen, Klebestiften, Tesafilm, Heftpflaster, und und und.
Waren sie zu groß, habe ich das Überflüssige einfach abgeschnitten, waren sie erst mal eingepackt fiel überhaupt nicht mehr auf dass sie auf einer Seite offen waren. Dann überall noch rotes Geschenkband rum und Zahlenschildchen befestigt - fertig!

Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen:



Freitag, 31. Oktober 2014

DIY: Halloween-Deko supereinfach - Glas-Geister


Ich mag Halloween!
Und die ewigen Diskussionen, mit denen man die Tage nicht nur live, sondern auch über Presse und Medien beschallt wird, ob Halloween jetzt blöd ist, weil es ja eine Erfindung aus Amiland ist und nur dem Konsum dient, nervt mich ohne Ende. Wers gut findet soll mitmachen, wers scheiße findet solls lassen, ist meine Meinung - kein Grund es Jahr für Jahr aufs Neue breitzutreten...! Aber das wollte ich nur nebenbei mal loswerden.

Ich jedenfalls mags, weil ich Kürbisse, Geistergeschichten und gruselige Sachen mag, deswegen dekoriere ich jedes Jahr auch unsere Haustüre ensprechend, um den Nachbarskindern zu signalisieren, dass sie bei uns mit Süßem anstatt Saurem rechnen können:).

Dieses Jahr fiel meine Deko etwas schlichter aus, da ich nicht so viel Zeit zum Basteln hatte, so habe ich nur auf die Schnelle diese niedlichen Geister gezaubert. Dafür habe ich zwei unterschiedlich große Marmeladengläser verwendet und diese einfach mit Verbandmull umwickelt, welchen ich an den beiden Enden mit normalem Tesafilm befestigt habe. Wackelaugen drauf (gibts im 1-EUR-Shop im Hunderterpack), Teelicht rein und fertig! Dauert fünf Minuten, und die Sachen hat man meistens im Haus - bis auf die Augen vielleicht, aber die könnte man auch mit Edding aufmalen oder aus Tonpapier ausschneiden. Deswegen eignen sich die Geister auch super für Halloween-Partys, wenn man mehr Dekomaterial braucht, aber nicht zu viel Geld oder Bastelzeit investieren will, außerdem lassen sie sich nach Halloween ohne großartige Verluste ganz einfach wieder "abbauen", wenn man über das Jahr nicht noch mehr Dekozeug rumstehen haben will.

Meine Geister warten auf ihren großen Auftritt heute Abend. Wenns dunkel wird beleuchte ich sie mit einem Teelicht, welches ich einfach über Nacht ausbrennen lasse - die gehen ja irgendwann von selbst aus, und in einem Glas auf einer Steintreppe kann da überhaupt nix passieren.


Montag, 27. Oktober 2014

Hochzeit planen: 5 Dinge, auf die wir nicht verzichten wollten


  1. Spaß

    Auch wenn das vielleicht nicht hundertprozentig unter die Planungstips passt, schreibe ich es doch, und zwar gleich als erstes, weil es meiner Meinung nach eins der wichtigsten Dinge überhaupt ist, dafür aber bei all dem Stress umso leichter aus den Augen verloren wird: Habt Spaß! Es geht um den den hoffentlichen schönsten Tag Eures Lebens, und ihr solltet versuchen, jede Minute davon zu genießen, sowohl vorher bei der Planung als vor allem auch an Eurem großen Tag selbst. Versucht, den Tag ganz bewußt zu erleben und ganz da zu sein. Spätestens auf Eurer Hochzeitsfeier solltet ihr aufhören, noch irgendwas zu organisieren oder Euch Sorgen zu machen, was noch alles schiefgehen könnte, sondern einfach feiern, fröhlich sein und genießen. Wenns einmal läuft, dann läufts!

  2. Fotos

    Ein guter Fotograf kostet eine Menge Geld, und ich habe den Eindruck, dass manche Paare ausgerechnet bei diesem Posten sparen wollen. Dabei sind die Fotos von Eurem großen Tag doch die wichtigste Erinnerung und das Einzige, was ewig bleibt und mit dem ihr noch vor Euren Enkeln angeben könnt. Wir haben eine wundervolle, superliebe Fotografin gefunden, die genau die Art Fotos gemacht hat, die wir uns gewünscht haben und die uns jeden Cent wert waren. Tausend Dank dafür, liebe M.! Ihre Kontaktdaten teile ich Euch gerne per Mail mit.

  3. Sitzordnung

    Solltet ihr nicht im ganz kleinen Kreis, wo wirklich jeder jeden kennt, feiern, würde ich Euch auf jeden Fall dazu raten, eine Sitzordnung zu machen. Wir hatten einige Leute dabei, die außer uns niemanden kannten, auch unsere Freunde kannten sich untereinander nicht alle. Wenn Ihr eine Sitzordnung macht,
    erspart Ihr Euren Gästen einiges an Ratlosigkeit, wer jetzt wo sitzen soll, und somit Euch selbst auch einigen Streß. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, die Gäste so zusammenzusetzen, wie sie Eurer Meinung nach charakter- und interessenmäßig zusammenpassen. Ich fand den Aufwand dafür auch nicht besonders groß, die Plätzeverteilung und das Basteln des Tischplans und der Namensschildchen war an einem halben Sonntagnachmittag erledigt. Natürlich soll man sich nicht selber loben, aber ich glaube schon, dass auf unserer Hochzeit dadurch einige neue Freundschaften geschlossen wurden;).

  4. Live-Musik

    Der teuerste Einzelposten auf unserer Hochzeit war unsere Band, gleich gefolgt von unseren Fotos. Aber auch hier war jeder einzelne Cent mehr als gut angelegt! Wir haben uns für eine bei uns in der  Gegend recht bekannte Coverband entschieden, deren Repertoire aus tanzbarer Pop- und Rockmusik von Oldies bis aktuellen Hits, gemixt mit ein paar bayrischen und österreichischen Krachern besteht (Kontaktdaten auch gerne per Mail). Und was soll man sagen - die Tanzfläche war immer voll und keiner, der nicht tanzen konnte, zum Beispiel das Brautpaar, hat sich davon vom Tanzen abhalten lassen. Ein guter DJ kann das mit Sicherheit auch erreichen, aber meine persönliche Meinung ist, dass richtige Live-Musik doch noch etwas anderes und einem solchen Anlass wie Eurer Hochzeit auch würdiger ist. Außerdem habt ihr den Vorteil, dass Eurer Bandleader (in der Regel) auch ein Stück weit die Aufgaben des Zeremonienmeisters übernimmt und den Ablauf der Feier quasi moderiert und verkündet, was als nächstes passiert und so. Gerade bei einer größeren Gesellschaft ist das nicht
    unwichtig.

  5. Gutes Essen

    Wie ich in meinem vorherigen Post geschrieben habe, haben wir zwar bei der Location ein paar Abstriche gemacht, beim Essen sollte man das aber auf keinen Fall tun. Logo dass man sowieso nirgens feiert wo das Essen schlecht ist, aber wie viel es tatsächlich ausmacht, wenn das Essen außergewöhnlich gut ist, wurde mir erst hinterher bewußt, als uns auch noch Monate nach unserer Hochzeit Gäste ansprochen haben, wie toll doch das Essen bei uns war. Tolles Essen ist weitaus wichtiger und bleibt anscheinend viel mehr in Erinnerung als die Location, also entscheidet Euch lieber dafür, falls nicht beides zusammen geht. Bei der Auswahl der Speisen sind wir klassisch geblieben, wir hatten ein Menü mit einer Vorspeise (Hochzeitssuppe) und einer Nachspeise (Vanilleeis mit frischen Erdbeeren) und vier verschiedene Hauptgänge zum Auswählen, darunter einmal Fisch, ein vegetarisches Pastagericht und zwei verschiedene Fleischspeisen.




    Mittwoch, 22. Oktober 2014

    Hochzeit planen: 5 Dinge, wir ausfallen haben lassen

    ...und zu keiner Zeit vermisst haben.

    1. Blumenkinder

      Zum Glück, möchte ich fast sagen, hatten wir keine Kids im Blumenstreu-fähigen Alter unter unseren Gästen, daher blieb es uns erspart, ein solches Angebot höflich ablehnen zu müssen. Zu oft habe ich auf anderen Hochzeiten, auf denen ich als Gast war, erlebt, wie das zu einem kleinen Drama ausgeartet ist und die Kleinen vor Aufregung in Tränen ausgebrochen sind, dass mir die Mädels und Jungs echt leid getan haben, oder - und das halte ich noch für die bessere Alternative - dass die Kids nicht so recht wußten, was sie machen sollen, und der Auftritt deswegen etwas holprig über die Bühne ging.
      Für mich fühlt es sich ganz oft so an, als würden die Kinder hier vorgeführt werden, da der große Auftritt wohl in den meisten Fällen die Idee der Eltern ist und ich mich frage, wie viele Kinder das wohl wirklich hundertprozentig freiwillig machen würden..... Außerdem, ganz praktisch gedacht, bedeutet es einfach mehr Stress, fürs Brautpaar, die Kinder und deren Eltern, Kleider müssen gekauft werden und Körbchen mit Blumen organisiert, und so weiter - und ich find, auf gut bayrisch gesagt, das brauchts einfach ned.
    2. Gastgeschenke

      ...habe ich als Gast noch nie vermisst, wenns keine gegeben hat. Eine nette Geste ist es ja, aber das Geld und/oder die Zeit zum Basteln kann man sich meiner Meinung nach auch sparen bzw. sinnvoller investieren.
    3. Tischschmuck vom Floristen

      Ich hatte eine wirklich tolle Floristin, die mir einen wundervollen rustikalen Wiesenbrautstrauß gezaubert hat und dazu passend einen Anstecker für meinen Bräutigam, das Gesteck fürs Auto (siehe unten) und ein Altargesteck für die Kirche. Den restlichen Blumenschmuck für die Tische in der Location sowie den Bankschmuck für die Kirche (Foto im vorherigen Post) habe ich mit der unbezahlbaren Hilfe meiner Freundin K., die wirklich ein Blumen-Fuchs ist, selbst gemacht.
      Warum? Weil ich auch zuhause gerne mit Blumen dekoriere, ich den Tischschmuck locker und rustikal haben wollte und mir dachte, das kriegen wir zwei doch locker hin. Nicht zu vergessen der Kostenfaktor - von anderen Bräuten, die ihren Blumenschmuck komplett vom Fachmann hatten, habe ich von Rechnungssummen von 800 - 1000 EUR gehört - bei mir waren es insgesamt, da wir auch viel mit Blumen aus dem eigenen Garten und von der Wiese gearbeitet haben, gerade mal 350 EUR.....!
    4. Außergewöhnliche Location

      Zugegeben, nachdem wir uns als Ort des Geschehens für unsere Hochzeitsfeier für ein "normales" und eher rustikales Gasthaus entschieden hatten, war ich erst mal nicht hundertprozentig glücklich damit. Zwar hatte ich nie den Traum, auf einem Schloß zu feiern, aber ein wenig exklusiver hätte es für mich dann schon sein dürfen.
      Wir haben uns verschiedene Lokale angesehen, für dieses haben wir uns entschieden, weil es insgesamt am besten gepaßt hat - Essen lecker, nicht zu weit von der Kirche weg, schöner Saal, der für unsere Gästezahl weder zu groß noch zu klein war, Preis angemessen. Kurz: Es gab an sich überhaupt nichts auszusetzen. Es war eben nur so, dass es auch nichts wirklich Besonderes gab, was es woanders nicht auch gibt.
      Heute bin ich aber echt froh, dass wir dort waren - die Feier lief super, und ich glaube nicht, dass die Stimmung in einer außergewöhnlicheren Umgebung noch besser hätte sein können. Eine tolle Location alleine ist noch kein Garant für eine tolle Feier.
    5. Hochzeitsauto

      Sicher, ein Oldtimer, am besten noch ein amerikanischer, wäre bei unserem Motto schon eine feine Sache gewesen. Wir haben auch welche gefunden - den günstigsten hätten wir für knapp vierhundert Euro für drei Stunden (!) haben können. Nein danke.
      Unserer Meinung nach wäre das Geld wirklich zum Fenster rausgeworfen gewesen bei einer Fahrtstecke von etwa 12 Kilometern, davon die meisten auf ruhigeren Landstraßen mit nicht allzu vielen Zaungästen. Mit Sicherheit wäre uns ein Wow-Effekt sicher gewesen, aber den hat jedes Hochzeitsauto, und ein vierhundert Euro teurer Wow-Effekt war uns echt zu viel des Guten.
      Wir konnten uns beim Autohändler unseres Vertrauens komplett gratis (nur tanken mussten wir natürlich selber) eine coole nagelneue Limousine leihen  - vielen Dank nochmal an die Firma S. aus P.! Die haben wir mit kitschigen Just-married-Schildern und einem tollen Blumenherz von meiner Brautstraußzauberin noch ein wenig aufgepimpt, und unser Hochzeitsauto war für uns perfekt.



    Und worauf hätten wir keinesfalls verzichtet?
    Fortsetzung folgt....





    Donnerstag, 16. Oktober 2014

    Meine nicht ganz alltägliche Hochzeit



    Meine Hochzeit war tatsächlich einer der schönsten Tage meines Lebens. Ich hätte vorher nicht zu hoffen gewagt, dass ich das sagen kann – ich gebs zu, ich war furchtbar aufgeregt und immer mal wieder damit beschäftigt, mir auszumalen, was alles schiefgehen könnte (vor allem in der Nacht vor dem großen Tag, oh Gott…). Aber am Ende war alles gut und sogar noch viel besser, als ich es mir jemals hätte träumen lassen <3.

    Möchte Euch nachfolgend ein bisschen von meiner Hochzeit und unserem Weg bis zum großen Tag erzählen. Vielleicht kann ich den zukünftigen Bräuten unter Euch hier ein paar Tips und Tricks mit auf den Weg geben, die Euch weiterhelfen. Ein wenig egoistisch ist das Ganze auch, denn dann kann ich mich noch ein bisschen mit dem Thema beschäftigen und meine Erinnerung an diesen tollen Tag immer mal wieder ein wenig auffrischen;)

    Damit ihr wisst, was Euch in etwa erwartet, hier ein paar Schlagworte:

    • Plus-Size-Dress
    • DIY
    • Rockabilly
    • bayerisches Brauchtum
    • Vintage 
     
    Vielleicht macht Euch diese  Mischung ja ein bisserl neugierig;)



    Testbericht Wandbild gestalten mit Saal digital

    Durch Zufall bin ich neulich auf Instagram auf eine tolle Aktion von Saal Digital  - hier gehts zur Seite: http://www.saal-digital.de/  )...