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Dienstag, 10. März 2015

Santa Monica - Baywatch in echt


Obwohl wir nur einen Tag in Santa Monica verbracht haben, gehörte es zu den Highlights auf unserem Trip!

Ich will gar nicht so viele Worte drüber machen, sondern vor allem die tollen Fotos mit Euch teilen.
Lasst Euch auf keinen Fall den Besuch des berühmten Pacific Park am Santa Monica Pier und eine Fahrt mit dem Riesenrad entgehen!







Donnerstag, 5. März 2015

Los Angeles für Anfänger

Ein paar Foto-Impressionen von unserem L.A.-Aufenthalt....schön wars!









Unsere Highlights hier:



Universal Studios 

Ein Muss wenn man in Hollywood ist! Die Studiotour ist total interessant, die 3-D-Rides sind der Hammer! Unser Insidertip: Es gibt einen Fast-Line-Pass, der nochmal um einiges teuerer (ca. 130 $) ist als das ohnehin schon nicht wirklich günstige normale Ticket (ca. 80 $), mit diesem kann man sich bei den Attraktionen in einer Express-Schlage anstellen und kommt schneller dran als der Rest. Wir hatten ihn nicht, waren schon vormittags da und haben nirgends länger als 10 Minuten gewartet - wenn ihr wie wir nicht zur Hauptsaison unterwegs seid, ist der Fast-Line-Pass vermutlich rausgeschmissenes Geld....


 
The Hollywood Museum

Für echte Filmfans ein tolles Erlebnis! Hier kann man unter anderem die Zelle von Hannibal Lecter live sehen, komplett mit Besucherstuhl, auf dem man Platz nehmen kann, sowie viele andere Ausstellungsstücke bekannter Klassiker wie Supermans Anzug oder den Hut von Indiana Jones. Wir waren echt begeistert!


Freitag, 27. Februar 2015

Unsere Las Vegas-Highlights







Nicht ganz einfach....in Las Vegas geht schließlich fast alles als Highlight durch, und ich will Euch jetzt keine Reiseführer-mäßige langweilige Aufzählung liefern. Die Stadt live zu erleben ist das Tollste! Aber ich teile gerne mit Euch, was uns daneben besonders beeindruckt hat.











1. Der Springbrunnen des Bellaggio

Zugegeben, nicht gerade ein Insidertip - aber sowas von toll!!! Die Show mit den Wasserfontänen ist ein unvergeßliches Erlebnis, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Unser plüschiges Roadtrip-Maskottchen fand es auch ganz toll;)

 http://www.bellagio.com/de/amenities/fountains-of-bellagio.aspx

2. Shopping im Town Square

Ein paar Autominuten vom Strip entfernt entdeckten wir das tolle Town-Square-Shopping-Center mit vielen schönen Shops. Hier reiht sich ein toller Laden an den anderen, es gibt kleine Boutiquen sowie alle großen Ketten, auf die man als Deutsche in Amiland scharf ist, und ist auch noch wunderschön, wie eine kleine, hübsche Stadt im großen Las Vegas. Hier findet man nicht nur alles was das Herz begehrt, fast jeden Store den man sich wünscht, wie eine Mall, aber viiiiel schöner. Hier gibts auch einen Whole Foods (Bio-Supermarktkette, riesengroß) und  - auch was für die Männer - Fry´s Electronics, den wahrscheinlich größten Elektromarkt in dem ich jemals war.

http://www.mytownsquarelasvegas.com/

3. Siegfried § Roys Secret Garden and Dolphin Habitat

Hübscher kleiner Zoo im Mirage mit den berühmten weißen Tigern und Löwen von Siegfried und Roy, es gibt auch ein Delphinbecken, wo alle halbe Stunde eine kleine Show mit den Delphinen und ihren Trainern gezeigt wird. Es wirkt tatsächlich wie eine kleine Oase mitten auf dem Strip. Wir fanden es sehr schön.

http://www.mirage.com/attractions/secret-garden.aspx


4. Las Vegas!!!

Jetzt schreibe ich es doch - das Tollste an Las Vegas ist Las Vegas! Lasst es auf Euch wirken und nehmt alles mit, was geht, riesige Buffets in den Casinos (im Circus Circus sehr lecker), den Sonnenuntergang über der Wüste, das Lichtermeer in der Nacht, Fotos mit Showgirls oder Elvis, ein wenig zocken am Slot-Automaten - ganz egal ob es Euch zu touri-mäßig vorkommt. Riesige pinke Cocktailbecher zum Mitnehmen in Gitarrenform sind es einfach wert;) Und vergesst nicht ein Selfie vor der berühmten Las-Vegas-Sign zu machen! Auch wenn´s jeder macht - wir hätten nicht darauf verzichten wollen:)




Donnerstag, 5. Februar 2015

Packing List - Was mitnehmen auf einen Roadtrip USA/Westküste - die Winter-Ausgabe


Heute rolle ich quasi das Feld von hinten auf und möchte Euch eine Woche nach unserer Rückkehr nach Germany - schnief - ein wenig darüber berichten, was ich alles eingepackt habe - ich denke, hinterher ist es auch sinnvoller, denn jetzt kann ich Euch ganz genau sagen, was gut war und was ich das nächste Mal anders machen würde.

Die Vorbereitungen:

Ich hab mir eine Million Bilder und Blogs zu dem Thema angesehen, hauptsächlich auf Pinterest, was echt hilfreich war.
Anschließend habe ich eine Liste gemacht - klingt superspießig, ich weiß, aber ich würde nicht darauf verzichten wollen. Man behält so leichter den Überblick, und wenn man es Schwarz auf Weiß hat, fällt es eher auf, wenn man was Wichtiges vergessen hat.

Der Plan:

Ich wollte Sachen finden, die bequem sind, aber trotzdem gut aussehen und die sich für wärmere und kühlere Temparaturen eignen, da ich nicht genau wußte, was uns wettermäßig erwartet - ist schließlich Winter, auch wenns Kalifornien und Nevada ist. Die größte Challenge war, dass alles in meinen treuen kleinen Samsonite-Trolley (wohl ein Vorgängermodell des SPARK 55)  passen sollte, und zwar so, dass er nicht schon beim Hinflug aus allen Nähten platzt UND dass man nicht nur halbwegs bequem darin rumkramen kann, sondern dass auch noch Platz ist für Souvenirs und neue Schätze.

Jetzt aber: Die LISTE!

Kleidung und Schuhe:

  • 2 langärmelige Cardigans, schwarz und rot
  • mein schwarzes Lieblingskleid, perfekt weil man es mit ein paar Accessoires sowohl up- als auch downgraden kann
  • 3 lange Hosen, eine dunkelblaue Treggings, die einer "echten" Jeans zum Verwechseln ähnlich sieht, eine schwarze Leggings, eine schwarze Haremshose
  • vier Basic-Tops, schwarz, blau, weiß und weiß/schwarz gepunktet
  • 2 T-Shirts mit Prints, grau und gelb
  • 2 Tuniken mit 3/4-langen Ärmeln, weiß und schwarz/gemustert
  • 1 schwarzer langärmeliger Pulli
  • zwei Basic-Longsleeves, weiß und flieder
  • zwei BHs, schwarz und nude
  • Unterwäsche, Socken, Strumpfhosen (1 x schwarz, 2 x transparent)
  • 1 Schlafshirt
  • Softshelljacke, schwarz
  • Sneakers
  • Flip-Flops
  • Pumps mit Keilabsatz, schwarz (die perfekte Lösung zwischen Ballerinas und Heels)

    Bei der Auswahl der Sachen habe ich was die Optik angeht darauf geachtet, dass sich die Sachen alle untereinander kombinieren lassen, vor allem dass alle Oberteile zu allen Unterteilen passen - daher die schlichten Farben. Aufgepeppt habe ich die Outfits mit Schmuck und Accessoires.

Kosmetik, Accessoires und so:

  •  2 Pashmina-Schals, 1 Tuch, 1 Loop-Schal in verschiedenen Farben
  • 1 kleine schwarze Handtasche
  • 1 größere Umhängetasche (die hatte ich im Flugzeug dabei)
  • Haaraccessoires und Schmuck (jeweils nicht zu viele Sachen und schon abgestimmt auf die Klamotten)
  • 1 Handtuch (für den Notfall, falls es irgendwo mal keine gibt)
  • Sonnenbrille
  • Shampoo, Duschgel, Bodylotion, Deo, Zahnbürste, Zahnpasta
  • Haarbürste
  • Make-up (Foundation, Mascara, Kajal, 1 Gloss, 1 Lippenstift)
  • Parfum (Reisegröße)
  • Kontaktlinsenreinigung
  • Brille
  • Nagelfeile
  • Einwegrasierer
  • feuchte Kosmetiktücher (die hab ich immer in der Handtasche, als Helfer für alles mögliche)
  • Pille und kleine Reiseapotheke mit Aspirin, Pflaster, Magentropfen
  • Hygieneartikel wie Q-Tips, Tampons usw., jeweils ein paar davon

Sonstiges:

  • Reiseführer
  • Schreibzeug und Adressbuch
  • Handy 
  • Tablet
  • Mp3-Player
  • Kamera
  • Wechselstromstecker
  • Ladegeräte
  • eine superdünne ganz klein zusammenfaltbare Extra-Reisetasche für eventuelle Gepäckplatzprobleme beim Rückflug


Natürlich noch das Allerwichtigste, was man hoffentlich auch ohne Liste nicht vergisst - Geldbörse, Pässe, Perso, Führerschein, Kredit- und Bankkarten, Reiseunterlagen, Tickets.



Das FAZIT:

Mit den Sachen die ich dabei hatte bin ich super ausgekommen, war eigentlich recht stolz auf mein Packsystem.Würde ich für die gleiche Reise nochmal packen, würde ich nur wenig anders machen.

So habe ich vorher eher mit etwas kühlerem Wetter gerechnet - tatsächlich wars die ganze Zeit toll, supersonnig und warm, laut meiner Wetter-App immer um die 20 Grad, was wir aber deutlich wärmer empfunden haben als "deutsche" 20 Grad...fühlte sich in etwa so an wie zuhause an schönen Frühsommer- bzw. Herbsttagen. So würde ich auf jeden Fall mindestens eine der Tuniken weglassen und dafür lieber mindestens ein kurzärmeliges Shirt mehr einpacken.

Den Pulli hatte ich nur auf dem Rückflug an, den hätte ich nicht vermisst, wenn er daheim geblieben wäre. Oder alternativ der schwarze Cardigan, zwei schwarze Teile mit langen Ärmeln hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Vermisst habe ich manchmal meine gute alte Sweatjacke - die hab ich mit Blick auf die beiden anderen Teile zuhause gelassen. Gerade für Abends wäre so eine aber echt super gewesen, da wurde es doch kühl, aber nicht so, dass ich meine "richtige" Jacke gebraucht hätte. Habe dann immer einen der Cardigans getragen, das ging natürlich auch, aber eine Sweatjacke wäre mir da manchmal lieber gewesen, weil die doch etwas praktischer ist mit den Taschen und dem Zipper und so. Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau;).

Die vier Tanktops hatte ich zwar alle mal an, aber wenn ich nur zwei dabei gehabt hätte, hätte es auch locker gereicht. Vier habe ich vor allem für Lagenlook eingepackt, falls es zu kalt werden sollte, und das war ja nicht der Fall. Gleiches gilt für die beiden Longsleeves  - eines hätte gereicht.

Zwischendrin haben wir auch mal ein paar Sachen gewaschen - das geht offensichtlich in Amerika in fast jedem Motel, und wir haben etwa zur Halbzeit unseres Trips die Gelegenheit genutzt. Hätten wir das nicht gemacht wäre ich wohl auch mit den Klamotten bis zum Ende ausgekommen, aber ich fand es doch angenehm, alles wieder sauber zu haben und wieder die volle Klamottenauswahl zu haben.

Meine ganz persönlichen und praxiserprobten Travel Hacks gibt´s im nächsten Post :).



Donnerstag, 15. Januar 2015

Vegas, Baby!!! - Das Abenteuer beginnt



Waking up in Vegas, zum allersten Mal - Sonnenaufgang in der Wüste, aufgenommen von unserem Hotelzimmer im 26. Stock im Circus Circus.

Las Vegas ist toll, irgendwie genau so wie man es sich vorstellt und wie man es aus dem Fernsehen kennt, und trotzdem auch ganz anders. Ich will Euch gar nicht mit ewigen Aufsätzen über mein schönstes Ferienerlebnis langweilen, was es alles zu sehen gibt findet man schließlich übersichtlicher online oder im Reiseführer, was ich aber gerne tun möchte ist Euch ein klein wenig an unseren Erlebnissen teilhaben lassen und Euch ein paar Tips geben, nicht nur für Vegas, sondern auch in den folgenden Posts für den Rest unseres Trips.

Manches bleibt auch geheim - für meinen Mann und mich war es eine ganz besondere Reise, nicht nur, weil es unsere Hochzeitsreise war, und da möchten wir den einen oder anderen Erinnerungs-Schatz ganz persönlich nur für uns beide behalten. Das möchte ich auch jedem raten - es klingt supersimpel, aber ich glaube, gerade deshalb wird es, besonders auf so einem Trip, oft vergessen: Macht EURE Reise daraus. Genießt jede Minute ganz bewußt und achtet nicht nur darauf, jede Sehenswürdigkeit abzuhaken und das am besten auch noch alle fünf Minuten im Netz zu posten. Sammelt schöne Erinnerungen - das ist, was Euch für immer bleiben wird.

Jetzt aber! Las Vegas!!!

Wo haben wir übernachtet?

Wir waren zwei mal in Las Vegas, dort begann und endete unser Trip. Unsere erste Nacht verbrachten wir im Circus Circus Hotel & Casino. Diese Übernachtung war Bestandteil des Pauschalangebots, dass wir gebucht hatten.

Hier ist der Link dorthin:http://www.circuscircus.com/

Uns hat es dort insgesamt gut gefallen, auch wenn wir, hätten wir es auf eigene Faust gebucht, uns vermutlich für etwas anderes entschieden hätten. Das Personal war supernett, die Zimmer groß und sauber und es war alles da, was man sich in einem Las-Vegas-Hotel wünscht, ein Casino, verschiedene Restaurants und Shops, nicht zu vergessen ein kompletter Indoor-Vergnügungspark und kostenlose Zirkusvorführungen, was es zum wahrscheinlich familienfreundlichsten Hotel am Strip macht. Die Einrichtung könnte man als ein wenig unmodern bezeichnen, aber das ist Geschmackssache. Und Charme hat es auf jeden Fall. Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass es ziemlich am Ende des Strips liegt und man schon einen ordentlichen Fußmarsch hinlegen muss, um mitten ins Geschehen zu kommen - und vor allem wieder zurück.....! An unserem ersten Abend waren wir zu faul, um den ganzen Weg wieder zurückzulaufen, und  wir haben uns ein Taxi genommen. Das ist überhaupt kein Problem, vor jedem Casino gibts es massenweise Taxis, und wir haben auch nur knapp 5 Dollar (plus Trinkgeld) bezahlt, was ich echt günstig finde.

Am Ende unseres Trips verbrachten wir noch einmal zwei Nächte in Las Vegas, und zwar im  Americas Best Value Inn Las Vegas  - Motel. Das war so zwar auch ganz ok und auch sauber, aber seeehr einfach und nicht wirklich hübsch. Die Vorteile an dieser Unterkunft waren der wirklich günstige Preis (das war auch der entscheidende Buchungsgrund) und die Nähe zum Strip (es liegt gleich gegenüber des MGM Grand, man kann also locker zu Fuß laufen), außerdem gibt es direkt am Motel einen Minimarkt und ein sehr tolles Diner, das "Cocos", mit superleckerem Essen. Aber trotzdem - gerade weil es der Endspurt unserer Reise war und in Las Vegas ein tolles Hotel nach dem anderen kommt, hätten wir es hier gerne etwas exklusiver gehabt, obwohl wir ansonsten bei unseren Unterkünften nicht wirklich wählerisch sind. Beim nächsten Mal Las Vegas werden wir uns wahrscheinlich für eins der großen Hotels direkt am Strip entscheiden...man wird doch ein wenig neidisch wenn man immer nur dran vorbeiläuft ;)

Fortsetzung folgt...



Mittwoch, 15. Oktober 2014

USA Roadtrip – Zimmer vorbuchen oder nicht?



Ursprünglich hatten wir vor, zwei Wochen in den USA zu bleiben, das Angebot für dass wir uns entschieden haben hat allerdings nur eine Reisedauer von 11 Tagen.- Das ist für eine solche Reise nicht wirklich viel, aber wir halten es für machbar – ob wir damit richtig liegen, kann ich Euch hinterher sagen:). 

Wir hatten anfangs geplant, nur das erste und das letzte Zimmer vorab zu buchen und alles andere spontan von unterwegs zu machen – so machen es anscheinend sehr viele Roadtripper. Letztendlich haben wir uns dann doch anders entschieden, da unsere Reisezeit etwas knapper bemessen ist als bei anderen und wir keine Zeit mit der Suche nach einer Unterkunft vertrödeln wollten, außerdem geben uns die Orte, die wir unbedingt sehen wollen, sowieso eine relativ feste Reiseroute vor. Bei Booking.com gibt es die Möglichkeit, viele Zimmer vorab verbindlich zu reservieren, ohne eine Anzahlung leisten zu müssen, und diese bis zu einem Tag vorher kostenlos zu stornieren. Perfekt für uns, wir haben eine Übernachtung auf Nummer sicher, haben aber immer noch die Möglichkeit, kurzfristig noch etwas zu ändern, wenn wir schon unterwegs in den USA sind. 

Gebucht haben wir hauptsächlich Motels, und zwar die, die unter den billigeren am besten bewertet wurden. Wie das dann in der Realität aussieht, werden wir hinterher wissen. Wir sind aber was Zimmerkomfort angeht nicht sehr anspruchsvoll, gerade wenn man teilweise nur eine Nacht dort schläft tuts für uns auch eine einfachere Unterkunft. Insgesamt zahlen wir zusätzlich für die extra gebuchten Unterkünfte noch etwa 450 EUR insgesamt. 

Das macht somit einen Komplettpreis pro Person mit Hin-und Rückflug, allen Übernachtungen und dem Mietwagen von knapp 1075 EUR, was ich ECHT unschlagbar günstig finde.

Montag, 13. Oktober 2014

USA Roadtrip - die Sparfuchs-Variante



Ich sags ganz ehrlich: Einer der wichtigsten Punkte bei der Planung war für uns der Kostenfaktor. Wie haben beide normale Vollzeitjobs, das macht uns aber noch lange nicht zu Großverdienern, ein paar Tausend Euro haben wir nicht so einfach in der Portokasse, und wir wollten auch nicht unser gesamtes Erspartes für eine Reise auf den Kopf hauen. Daher hatten wir bei unserer Suche nach Flügen hauptsächlich die Pfennigfuchser-Brille auf. So richtig was gefunden haben wir auf den üblichen Flugseiten aber nicht – entweder wars uns zu teuer, oder die Flug- bzw. Zwischenlandungszeiten waren doof. Vielleicht waren wir auch etwas zu wenig entscheidungsfreudig, aber wir haben immer darauf gewartet, noch was Besseres zu finden - und ich hoffe, das haben wir tatsächlich.

Die Rettung kam ganz unerwartet während eines Supermarktbesuchs –habe mir bei Lidl deren Reiseprospekt mitgenommen und entdeckt, dass es da Reisen auch in die USA gibt, die sich gar nicht mal sooo schlecht anhörten. Etwas für uns Passendes war da aber nicht dabei. Neugierig geworden habe ich dann nach weiteren Reisen auf deren Seite im Netz gesucht und siehe da: Fly&Drive USA für günstige 849 EUR pro Person. Bei dem Angebot enthalten sind Non-Stop-Flüge von Frankfurt nach Las Vegas und zurück, Zug zum Flug, ein Mietwagen Economy-Class mit unbegrenzten Kilometern für die komplette Reise sowie die erste Übernachtung in Las Vegas, also im Prinzip genau das was wir wollten.

Hier ist der Link dazu:


Wer Vorbehalte hat, seine Reise quasi im Supermarkt zu buchen: Solche Fly&Drive-Angebote gibt es sicher auch anderswo. Wir haben aber gleich zugeschlagen, da alles dabei war, was wir wollten, der Preis für uns echt in Ordnung war und es das Angebot auch noch genau für die Zeit gab, in der wir fliegen wollten. Die (vorläufigen) Flugzeiten sind auch echt super, fliegen tun wir mit Condor. 

Eigentlich hatten wir vor, von München oder Salzburg aus zu starten, jetzt ist es eben Frankfurt geworden, aber mittlerweile glauben wir fast, dass das sogar ein Vorteil sein könnte – zwar haben wir einen weiteren Weg zum Flughafen, aber die Zeit holen wir dadurch, dass wir keine Zwischenlandung haben, locker wieder rein, zumal ein Non-Stop-Flug bei einer solchen Reise ja auch viel weniger Streß bedeutet. Wenn wir es schaffen, rechtzeitig am Frankfurter Flughaben zu sein, dürfte eigentlich nicht mehr viel schiefgehen…..

Abenteuer USA: Roadtrip Westküste



Mein Schatz und ich haben dieses Jahr am 24. Mai geheiratet und sind jetzt dabei, unsere Hochzeitsreise zu planen. Warum so spät? Ehrlich gesagt, vor allem deswegen, weil ich mit der Planung des Projekts Traumhochzeit – und das war sie, juhuuuu – wirklich der schönste Tag in meinem Leben (bis jetzt, ich plane weitere Highlights für die Zukunft;)) – ziemlich intensiv beschäftigt war. Ein Trip wie wir uns ihn vorstellen braucht auch etwas Planung, und beides zusammen war mir dann doch eine Nummer zu groß…! Daher haben wir uns entschieden, erst ein paar Monate nach unserer Hochzeit in den Honeymoon zu starten. Die zwei süßen Kofferanhänger mit „Braut“ bzw. „Bräutigam“ drauf, die wir von meiner guten Freundin D. zur Hochzeit geschenkt  bekommen haben, machen es dann offiziell, dass es nicht nur IRGEND EIN Urlaub ist.




Wohin soll es gehen? Für uns war von Anfang an klar: Amerika! Wir waren bis jetzt beide noch nicht dort, obwohl es immer ganz oben auf unserer Reise-Wunschliste stand. Was könnte also besser als Ziel für unsere Hochzeitsreise geeignet sein als ein gemeinsamer Traum? Mein Mann wollte unbedingt an die Westküste, und nachdem ich ganz Amerika mal sehen will und man irgendwo anfangen muss, stand auch das genaue Ziel gleich fest. Los Angeles, San Francisco, Highway No. 1, dazu noch ein Abstecher nach Las Vegas und zum Grand Canyon – ich würde am liebsten heute noch los!!! Ein Roadtrip auf eigene Faust mit dem Mietauto muss es für uns sein, weil wir lieber selber entscheiden, was wir wann, wo und wie machen. Ich denke, jeder der so einen Trip im Sinn hat informiert sich sowieso ganz genau über die Einzelheiten, daher möchte ich Euch nur einen kleinen Einblick geben, wie wir an die Planung herangegangen sind, was wir vorhaben usw. und wie unsere Erfahrungen sind, vielleicht könnt ihr ja etwas davon für Euch umsetzen.

Testbericht Wandbild gestalten mit Saal digital

Durch Zufall bin ich neulich auf Instagram auf eine tolle Aktion von Saal Digital  - hier gehts zur Seite: http://www.saal-digital.de/  )...