Freitag, 27. Februar 2015

Unsere Las Vegas-Highlights







Nicht ganz einfach....in Las Vegas geht schließlich fast alles als Highlight durch, und ich will Euch jetzt keine Reiseführer-mäßige langweilige Aufzählung liefern. Die Stadt live zu erleben ist das Tollste! Aber ich teile gerne mit Euch, was uns daneben besonders beeindruckt hat.











1. Der Springbrunnen des Bellaggio

Zugegeben, nicht gerade ein Insidertip - aber sowas von toll!!! Die Show mit den Wasserfontänen ist ein unvergeßliches Erlebnis, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Unser plüschiges Roadtrip-Maskottchen fand es auch ganz toll;)

 http://www.bellagio.com/de/amenities/fountains-of-bellagio.aspx

2. Shopping im Town Square

Ein paar Autominuten vom Strip entfernt entdeckten wir das tolle Town-Square-Shopping-Center mit vielen schönen Shops. Hier reiht sich ein toller Laden an den anderen, es gibt kleine Boutiquen sowie alle großen Ketten, auf die man als Deutsche in Amiland scharf ist, und ist auch noch wunderschön, wie eine kleine, hübsche Stadt im großen Las Vegas. Hier findet man nicht nur alles was das Herz begehrt, fast jeden Store den man sich wünscht, wie eine Mall, aber viiiiel schöner. Hier gibts auch einen Whole Foods (Bio-Supermarktkette, riesengroß) und  - auch was für die Männer - Fry´s Electronics, den wahrscheinlich größten Elektromarkt in dem ich jemals war.

http://www.mytownsquarelasvegas.com/

3. Siegfried § Roys Secret Garden and Dolphin Habitat

Hübscher kleiner Zoo im Mirage mit den berühmten weißen Tigern und Löwen von Siegfried und Roy, es gibt auch ein Delphinbecken, wo alle halbe Stunde eine kleine Show mit den Delphinen und ihren Trainern gezeigt wird. Es wirkt tatsächlich wie eine kleine Oase mitten auf dem Strip. Wir fanden es sehr schön.

http://www.mirage.com/attractions/secret-garden.aspx


4. Las Vegas!!!

Jetzt schreibe ich es doch - das Tollste an Las Vegas ist Las Vegas! Lasst es auf Euch wirken und nehmt alles mit, was geht, riesige Buffets in den Casinos (im Circus Circus sehr lecker), den Sonnenuntergang über der Wüste, das Lichtermeer in der Nacht, Fotos mit Showgirls oder Elvis, ein wenig zocken am Slot-Automaten - ganz egal ob es Euch zu touri-mäßig vorkommt. Riesige pinke Cocktailbecher zum Mitnehmen in Gitarrenform sind es einfach wert;) Und vergesst nicht ein Selfie vor der berühmten Las-Vegas-Sign zu machen! Auch wenn´s jeder macht - wir hätten nicht darauf verzichten wollen:)




Donnerstag, 5. Februar 2015

Packing List - Was mitnehmen auf einen Roadtrip USA/Westküste - die Winter-Ausgabe


Heute rolle ich quasi das Feld von hinten auf und möchte Euch eine Woche nach unserer Rückkehr nach Germany - schnief - ein wenig darüber berichten, was ich alles eingepackt habe - ich denke, hinterher ist es auch sinnvoller, denn jetzt kann ich Euch ganz genau sagen, was gut war und was ich das nächste Mal anders machen würde.

Die Vorbereitungen:

Ich hab mir eine Million Bilder und Blogs zu dem Thema angesehen, hauptsächlich auf Pinterest, was echt hilfreich war.
Anschließend habe ich eine Liste gemacht - klingt superspießig, ich weiß, aber ich würde nicht darauf verzichten wollen. Man behält so leichter den Überblick, und wenn man es Schwarz auf Weiß hat, fällt es eher auf, wenn man was Wichtiges vergessen hat.

Der Plan:

Ich wollte Sachen finden, die bequem sind, aber trotzdem gut aussehen und die sich für wärmere und kühlere Temparaturen eignen, da ich nicht genau wußte, was uns wettermäßig erwartet - ist schließlich Winter, auch wenns Kalifornien und Nevada ist. Die größte Challenge war, dass alles in meinen treuen kleinen Samsonite-Trolley (wohl ein Vorgängermodell des SPARK 55)  passen sollte, und zwar so, dass er nicht schon beim Hinflug aus allen Nähten platzt UND dass man nicht nur halbwegs bequem darin rumkramen kann, sondern dass auch noch Platz ist für Souvenirs und neue Schätze.

Jetzt aber: Die LISTE!

Kleidung und Schuhe:

  • 2 langärmelige Cardigans, schwarz und rot
  • mein schwarzes Lieblingskleid, perfekt weil man es mit ein paar Accessoires sowohl up- als auch downgraden kann
  • 3 lange Hosen, eine dunkelblaue Treggings, die einer "echten" Jeans zum Verwechseln ähnlich sieht, eine schwarze Leggings, eine schwarze Haremshose
  • vier Basic-Tops, schwarz, blau, weiß und weiß/schwarz gepunktet
  • 2 T-Shirts mit Prints, grau und gelb
  • 2 Tuniken mit 3/4-langen Ärmeln, weiß und schwarz/gemustert
  • 1 schwarzer langärmeliger Pulli
  • zwei Basic-Longsleeves, weiß und flieder
  • zwei BHs, schwarz und nude
  • Unterwäsche, Socken, Strumpfhosen (1 x schwarz, 2 x transparent)
  • 1 Schlafshirt
  • Softshelljacke, schwarz
  • Sneakers
  • Flip-Flops
  • Pumps mit Keilabsatz, schwarz (die perfekte Lösung zwischen Ballerinas und Heels)

    Bei der Auswahl der Sachen habe ich was die Optik angeht darauf geachtet, dass sich die Sachen alle untereinander kombinieren lassen, vor allem dass alle Oberteile zu allen Unterteilen passen - daher die schlichten Farben. Aufgepeppt habe ich die Outfits mit Schmuck und Accessoires.

Kosmetik, Accessoires und so:

  •  2 Pashmina-Schals, 1 Tuch, 1 Loop-Schal in verschiedenen Farben
  • 1 kleine schwarze Handtasche
  • 1 größere Umhängetasche (die hatte ich im Flugzeug dabei)
  • Haaraccessoires und Schmuck (jeweils nicht zu viele Sachen und schon abgestimmt auf die Klamotten)
  • 1 Handtuch (für den Notfall, falls es irgendwo mal keine gibt)
  • Sonnenbrille
  • Shampoo, Duschgel, Bodylotion, Deo, Zahnbürste, Zahnpasta
  • Haarbürste
  • Make-up (Foundation, Mascara, Kajal, 1 Gloss, 1 Lippenstift)
  • Parfum (Reisegröße)
  • Kontaktlinsenreinigung
  • Brille
  • Nagelfeile
  • Einwegrasierer
  • feuchte Kosmetiktücher (die hab ich immer in der Handtasche, als Helfer für alles mögliche)
  • Pille und kleine Reiseapotheke mit Aspirin, Pflaster, Magentropfen
  • Hygieneartikel wie Q-Tips, Tampons usw., jeweils ein paar davon

Sonstiges:

  • Reiseführer
  • Schreibzeug und Adressbuch
  • Handy 
  • Tablet
  • Mp3-Player
  • Kamera
  • Wechselstromstecker
  • Ladegeräte
  • eine superdünne ganz klein zusammenfaltbare Extra-Reisetasche für eventuelle Gepäckplatzprobleme beim Rückflug


Natürlich noch das Allerwichtigste, was man hoffentlich auch ohne Liste nicht vergisst - Geldbörse, Pässe, Perso, Führerschein, Kredit- und Bankkarten, Reiseunterlagen, Tickets.



Das FAZIT:

Mit den Sachen die ich dabei hatte bin ich super ausgekommen, war eigentlich recht stolz auf mein Packsystem.Würde ich für die gleiche Reise nochmal packen, würde ich nur wenig anders machen.

So habe ich vorher eher mit etwas kühlerem Wetter gerechnet - tatsächlich wars die ganze Zeit toll, supersonnig und warm, laut meiner Wetter-App immer um die 20 Grad, was wir aber deutlich wärmer empfunden haben als "deutsche" 20 Grad...fühlte sich in etwa so an wie zuhause an schönen Frühsommer- bzw. Herbsttagen. So würde ich auf jeden Fall mindestens eine der Tuniken weglassen und dafür lieber mindestens ein kurzärmeliges Shirt mehr einpacken.

Den Pulli hatte ich nur auf dem Rückflug an, den hätte ich nicht vermisst, wenn er daheim geblieben wäre. Oder alternativ der schwarze Cardigan, zwei schwarze Teile mit langen Ärmeln hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Vermisst habe ich manchmal meine gute alte Sweatjacke - die hab ich mit Blick auf die beiden anderen Teile zuhause gelassen. Gerade für Abends wäre so eine aber echt super gewesen, da wurde es doch kühl, aber nicht so, dass ich meine "richtige" Jacke gebraucht hätte. Habe dann immer einen der Cardigans getragen, das ging natürlich auch, aber eine Sweatjacke wäre mir da manchmal lieber gewesen, weil die doch etwas praktischer ist mit den Taschen und dem Zipper und so. Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau;).

Die vier Tanktops hatte ich zwar alle mal an, aber wenn ich nur zwei dabei gehabt hätte, hätte es auch locker gereicht. Vier habe ich vor allem für Lagenlook eingepackt, falls es zu kalt werden sollte, und das war ja nicht der Fall. Gleiches gilt für die beiden Longsleeves  - eines hätte gereicht.

Zwischendrin haben wir auch mal ein paar Sachen gewaschen - das geht offensichtlich in Amerika in fast jedem Motel, und wir haben etwa zur Halbzeit unseres Trips die Gelegenheit genutzt. Hätten wir das nicht gemacht wäre ich wohl auch mit den Klamotten bis zum Ende ausgekommen, aber ich fand es doch angenehm, alles wieder sauber zu haben und wieder die volle Klamottenauswahl zu haben.

Meine ganz persönlichen und praxiserprobten Travel Hacks gibt´s im nächsten Post :).



Donnerstag, 15. Januar 2015

Vegas, Baby!!! - Das Abenteuer beginnt



Waking up in Vegas, zum allersten Mal - Sonnenaufgang in der Wüste, aufgenommen von unserem Hotelzimmer im 26. Stock im Circus Circus.

Las Vegas ist toll, irgendwie genau so wie man es sich vorstellt und wie man es aus dem Fernsehen kennt, und trotzdem auch ganz anders. Ich will Euch gar nicht mit ewigen Aufsätzen über mein schönstes Ferienerlebnis langweilen, was es alles zu sehen gibt findet man schließlich übersichtlicher online oder im Reiseführer, was ich aber gerne tun möchte ist Euch ein klein wenig an unseren Erlebnissen teilhaben lassen und Euch ein paar Tips geben, nicht nur für Vegas, sondern auch in den folgenden Posts für den Rest unseres Trips.

Manches bleibt auch geheim - für meinen Mann und mich war es eine ganz besondere Reise, nicht nur, weil es unsere Hochzeitsreise war, und da möchten wir den einen oder anderen Erinnerungs-Schatz ganz persönlich nur für uns beide behalten. Das möchte ich auch jedem raten - es klingt supersimpel, aber ich glaube, gerade deshalb wird es, besonders auf so einem Trip, oft vergessen: Macht EURE Reise daraus. Genießt jede Minute ganz bewußt und achtet nicht nur darauf, jede Sehenswürdigkeit abzuhaken und das am besten auch noch alle fünf Minuten im Netz zu posten. Sammelt schöne Erinnerungen - das ist, was Euch für immer bleiben wird.

Jetzt aber! Las Vegas!!!

Wo haben wir übernachtet?

Wir waren zwei mal in Las Vegas, dort begann und endete unser Trip. Unsere erste Nacht verbrachten wir im Circus Circus Hotel & Casino. Diese Übernachtung war Bestandteil des Pauschalangebots, dass wir gebucht hatten.

Hier ist der Link dorthin:http://www.circuscircus.com/

Uns hat es dort insgesamt gut gefallen, auch wenn wir, hätten wir es auf eigene Faust gebucht, uns vermutlich für etwas anderes entschieden hätten. Das Personal war supernett, die Zimmer groß und sauber und es war alles da, was man sich in einem Las-Vegas-Hotel wünscht, ein Casino, verschiedene Restaurants und Shops, nicht zu vergessen ein kompletter Indoor-Vergnügungspark und kostenlose Zirkusvorführungen, was es zum wahrscheinlich familienfreundlichsten Hotel am Strip macht. Die Einrichtung könnte man als ein wenig unmodern bezeichnen, aber das ist Geschmackssache. Und Charme hat es auf jeden Fall. Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass es ziemlich am Ende des Strips liegt und man schon einen ordentlichen Fußmarsch hinlegen muss, um mitten ins Geschehen zu kommen - und vor allem wieder zurück.....! An unserem ersten Abend waren wir zu faul, um den ganzen Weg wieder zurückzulaufen, und  wir haben uns ein Taxi genommen. Das ist überhaupt kein Problem, vor jedem Casino gibts es massenweise Taxis, und wir haben auch nur knapp 5 Dollar (plus Trinkgeld) bezahlt, was ich echt günstig finde.

Am Ende unseres Trips verbrachten wir noch einmal zwei Nächte in Las Vegas, und zwar im  Americas Best Value Inn Las Vegas  - Motel. Das war so zwar auch ganz ok und auch sauber, aber seeehr einfach und nicht wirklich hübsch. Die Vorteile an dieser Unterkunft waren der wirklich günstige Preis (das war auch der entscheidende Buchungsgrund) und die Nähe zum Strip (es liegt gleich gegenüber des MGM Grand, man kann also locker zu Fuß laufen), außerdem gibt es direkt am Motel einen Minimarkt und ein sehr tolles Diner, das "Cocos", mit superleckerem Essen. Aber trotzdem - gerade weil es der Endspurt unserer Reise war und in Las Vegas ein tolles Hotel nach dem anderen kommt, hätten wir es hier gerne etwas exklusiver gehabt, obwohl wir ansonsten bei unseren Unterkünften nicht wirklich wählerisch sind. Beim nächsten Mal Las Vegas werden wir uns wahrscheinlich für eins der großen Hotels direkt am Strip entscheiden...man wird doch ein wenig neidisch wenn man immer nur dran vorbeiläuft ;)

Fortsetzung folgt...



Montag, 29. Dezember 2014

Adventskranz fast selbstgemacht

Mal wieder hat es wegen Feiertagsstress und so etwas gedauert mit meinem nächsten Post, aber mein vorgezogener (und auch einziger) Neujahrsvorsatz ist es, jetzt wieder etwas mehr dran zu bleiben ;).

Auch wenn ich tierisch spät dran damit bin, möchte ich Euch getreu dem Motto "Besser spät als nie" meinen diesjährigen Adventskranz nicht vorenthalten, da ich echt stolz auf ihn bin:


Basteln leichtgemacht - den ungeschmückten Kranz hab ich gekauft und ihn zuhause mit ein paar Dekoelemten versehen.
Mit den kleinen roten Perlen, die als eine Art Netz auf einen Draht aufgezogen sind, hab ich mich selbst überrascht - die hatte ich vor Jahren mal gekauft, seitdem schlummerten sie in meiner Bastelschachtel, dieses Jahr kamen sie dann endlich mal zum Einsatz, und ich war echt begeistert, wie gut die sich machen. Das kleine Lebkuchenherz ist von DM.

Das Highlight ist aber natürlich der niedliche Elch, den mein Schatz mir mitgebracht hat - ich hab ihn eigentlich nur in die Mitte des Adventskranzes gestellt, damit er nicht runterfällt, aber ich finde, das bringts voll. Kitschig und kindisch find ich gut!

Freitag, 5. Dezember 2014

Adventskalender Teil II - Der wahrscheinlich niedlichste gekaufte Adventskalender der Welt



Gekaufte Adventskalender in der Standardausführung sind ja meistens nicht so der Hit - Motive die alle irgendwie gleich aussehen, gefüllt mit Milchschokolade, die nicht wirklich nach Schokolade schmeckt. Aber es kam fast einem Weihnachtswunder gleich, was ich gestern an der Supermarktkasse entdeckt habe  - den mit Abstand zauberhaftesten kaufbaren Adventskalender, den ich je in meinem Leben gesehen habe! Ich bin hin und weg, wie liebevoll, außergewöhnlich und detailreich das Motiv auf der Vorderseite gestaltet ist, die putzigen Tierchen, der fröhliche Nikolaus, das kleine Herz - ich flipp aus...! Meine Begeisterung wurde noch größer, als ich die Rückseite entdeckt habe, die ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten möchte:


Die Rückseite ist ebenso toll gestaltet und hat sogar ein paar Liedtexte für beliebte Weihnachtslieder parat. Ich bin total begeistet mit wieviel Liebe der Designer diese Motive gestaltet hat. Ich hab mich gefreut wie ein kleines Kind und tue es immer noch, dass ich dieses zauberhafte Weihnachtsjuwel jetzt mein eigen nennen darf <3.

Donnerstag, 27. November 2014

DIY - Adventskalender selber basteln

Nachdem mein Blog jetzt viiiel zu lange hinten anstehen musste, weil in letzer Zeit immer irgendwas anderes los war, was mich vom Schreiben abgehalten hat, möchte ich heute endlich mal wieder loslegen und Euch von meiner ersten weihnachtlichen Bastelei in diesem Jahr berichten, meinem Adventskalender für meinen Schatz.

Seit dem ersten Jahr in dem wir fest zusammen waren habe ich ihm jetzt jedes Jahr einen gebastelt, immer ein wenig anders, Dass er spätestens im Herbst fragt, ob er dieses Jahr schon wieder einen bekommt, zeigt mir, dass es nach wie vor super ankommt;). Ich kann das Basteln jedem empfehlen, der seinem Herzblatt eine kleine Überraschung bereiten möchte - es macht eine Menge Eindruck und ist nicht besonders schwer, man muss wirklich kein Bastel-Fuchs sein, um das hinzukriegen.

Was kommt rein?

  • Viel Süßes, super sind einzeln verpackte Teile wie Schokoriegel, Kaugummi, Schoko-Nikolaus, lose Teile kamen in Schachteln
  • Sachen aus dem Drogeriemarkt wie Badekugeln, Mini-Duschgel, Mini-Haargel
  • Kleinkram aus dem 1-Euro-Shop, ich habe diesmal u. a. Feuerzeug, Duftbaum, Mini-Taschenlampe, kleines Puzzle
  • weitere Ideen: Lose, Gutscheine, Duftkerzen, Mini-Salami, Schlüsselanhänger, Socken, und und und....

Wo kommts sein?

Dieses Jahr habe ich mich dafür entschieden, 24 kleine Geschenke zu packen.
Als Einwickelpapier habe ich einfach Packpapier genommen, kombiniert mit rotem Geschenkband - ich finde, dass sieht rustikal und doch irgendwie edel aus. Die Nummernschildchen wollte ich eigentlich auch selber basteln, nur habe ich bevor ich damit angefangen habe durch Zufall welche bei Depot entdeckt, die mir so gut gefallen habe, dass ich sie einfach mitnehmen mußte - das hat das Basteln noch eine Spur einfacher gemacht;).
Da die Geschenkpäckchen ja möglichst rechteckig sein sollten, habe ich mich auf die Suche nach kleinen Schachteln gemacht und alles, wirklich alles benutzt, was ich in die Finger bekam - da ich sie ja sowieso eingepackt habe, wars mir ziemlich egal dass sie Behälter uneingewickelt nicht gerade representativ rüberkamen - unter dem Papier verbergen sich Zigarettenschachteln (die ich für den Zweck echt empfehlen kann, vielleicht benutze ich nächstes Jahr nur noch die - Tabakbrösel und Silberpapier habe ich übrigens vorher entfernt;)), Verpackungen von Glühbirnen, Strumpfhosen, Klebestiften, Tesafilm, Heftpflaster, und und und.
Waren sie zu groß, habe ich das Überflüssige einfach abgeschnitten, waren sie erst mal eingepackt fiel überhaupt nicht mehr auf dass sie auf einer Seite offen waren. Dann überall noch rotes Geschenkband rum und Zahlenschildchen befestigt - fertig!

Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen:



Freitag, 31. Oktober 2014

DIY: Halloween-Deko supereinfach - Glas-Geister


Ich mag Halloween!
Und die ewigen Diskussionen, mit denen man die Tage nicht nur live, sondern auch über Presse und Medien beschallt wird, ob Halloween jetzt blöd ist, weil es ja eine Erfindung aus Amiland ist und nur dem Konsum dient, nervt mich ohne Ende. Wers gut findet soll mitmachen, wers scheiße findet solls lassen, ist meine Meinung - kein Grund es Jahr für Jahr aufs Neue breitzutreten...! Aber das wollte ich nur nebenbei mal loswerden.

Ich jedenfalls mags, weil ich Kürbisse, Geistergeschichten und gruselige Sachen mag, deswegen dekoriere ich jedes Jahr auch unsere Haustüre ensprechend, um den Nachbarskindern zu signalisieren, dass sie bei uns mit Süßem anstatt Saurem rechnen können:).

Dieses Jahr fiel meine Deko etwas schlichter aus, da ich nicht so viel Zeit zum Basteln hatte, so habe ich nur auf die Schnelle diese niedlichen Geister gezaubert. Dafür habe ich zwei unterschiedlich große Marmeladengläser verwendet und diese einfach mit Verbandmull umwickelt, welchen ich an den beiden Enden mit normalem Tesafilm befestigt habe. Wackelaugen drauf (gibts im 1-EUR-Shop im Hunderterpack), Teelicht rein und fertig! Dauert fünf Minuten, und die Sachen hat man meistens im Haus - bis auf die Augen vielleicht, aber die könnte man auch mit Edding aufmalen oder aus Tonpapier ausschneiden. Deswegen eignen sich die Geister auch super für Halloween-Partys, wenn man mehr Dekomaterial braucht, aber nicht zu viel Geld oder Bastelzeit investieren will, außerdem lassen sie sich nach Halloween ohne großartige Verluste ganz einfach wieder "abbauen", wenn man über das Jahr nicht noch mehr Dekozeug rumstehen haben will.

Meine Geister warten auf ihren großen Auftritt heute Abend. Wenns dunkel wird beleuchte ich sie mit einem Teelicht, welches ich einfach über Nacht ausbrennen lasse - die gehen ja irgendwann von selbst aus, und in einem Glas auf einer Steintreppe kann da überhaupt nix passieren.


Testbericht Wandbild gestalten mit Saal digital

Durch Zufall bin ich neulich auf Instagram auf eine tolle Aktion von Saal Digital  - hier gehts zur Seite: http://www.saal-digital.de/  )...