Dienstag, 2. Mai 2017
Testbericht Wandbild gestalten mit Saal digital
Durch Zufall bin ich neulich auf Instagram auf eine tolle Aktion von Saal Digital - hier gehts zur Seite: http://www.saal-digital.de/ ) gestoßen: Es wurden Tester gesucht, die Lust hatten ein Wandbild zu gestalten, das Tolle daran war, dass es von Saal Digital dafür einen Gutschein von satten 50 EUR gab, die auf das Wandbild, dessen Größe und Design man aus allen Angeboten völlig frei wählen konnte, angerechnet wurden.
Super Sache! Keine Frage dass ich mich da sofort bewerben mußte, zumal ich mit Saal Digital auch schon früher gute Erfahrungen gemacht hatte, da ich schon mal ein Fotobuch bestellt hatte, von dem ich schwer begeistert war.
Und siehe da: Ich hatte das Glück und wurde ausgewählt! YES!!! Danke, Saal Digital!!!
Der Start der Aktion verlief total unkompliziert, ich bekam eine Email, wo ich den Teilnahmebedingungen zustimmen mußte, und erhielt dann meinen Gutscheincode.
Es gibt verschiedene Arten, wie man bei Saal Digital seine Fotoprodukte gestalten kann, man kann sich eine kostenlose Software auf den PC herunterladen (diese habe ich früher fürs Fotobuch verwendet), man kann mit Adobe Plugins in externen Programm wie Photoshop oder InDesign arbeiten, oder man kann sich eine kostenlose App aufs Smartphone laden. Fürs Wandbild habe ich mich entschieden, die App auszuprobieren, da ich in der Regel sowieso nur mit meinem Huawei P8 lite fotografiere. Das Herunterladen ging einfach und ohne Probleme, die Funktionen sind easy zu bedienen und total unkompliziert, man findet sich schnell in der App zurecht und kann sofort loslegen.
Das größte Problem für mich war, mich zu entschieden, welches meiner Motive ich für mein Wandbild verwenden wollte :). Nachdem einigem Ausprobieren entschied ich mich für den Klassiker: Ein Foto unserer flauschigen Mitbewohner, unserer Katzen, und zwar für das auf das ich am stolzesten bin, da ich es hier geschafft habe, beide entspannt und lässig auf ein gemeinsames Foto zu bringen....!
Die nächste Entscheidung die ich treffen mußte war das Material des Wandbildes.
Hier gibt es folgende Möglichkeiten: Alu-Dibond, Acrylglas, Alu-Dibond Butlerfinish, Hartschaumplatte, Gallery Print und Fotoleinwand.
Hier fiel mir die Entscheidung ähnlich schwer wie bei der Auswahl des Motives. Habe mich aber letztendlich für Alu-Dibond Butlerfinish entschieden, da mit dieses Material für mein Motiv geeignet erschien und ich auf jeden Fall etwas Ungewöhnlicheres ausprobieren wollte. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass dieses Material besonders für Schwarz-Weiß-Motive geeignet ist, das war mein Foto zwar nicht direkt, es hat aber einen leichten Vintage-Sepia-Look, was wie ich finde Schwarz-Weiß sehr nahe kommt. Man kann zwischen verschiedenen festgelegten Größen auswählen, bei AluDibond Butlerfinish gibt es sogar die Möglichkeit, die Größe komplett nach Wunsch zu bestimmen.
Praktisch finde ich, dass es bei der Größenauswahl eine Art Test-Bild mit einer Couch gibt, wo man sich ungefähr vorstellen kann, wie groß das Original dann im Verhältnis sein wird. Es gibt auch ein paar kostenlose Farbfilter, mit denen man sein Bild durch einen Klick noch etwas umgestalten kann, ich habe einen davon ebenfalls ausgewählt. Ebenfalls kann man verschiedene Aufhängungmöglichkeiten dazu bestellen oder auch weglassen.
Der Rest war ein Klacks: Bestellen über die App und Bezahlen via PayPal funktionierte ohne Probleme. Insgesamt kam ich mit Versand und der von mir gewählten Aufhängung auf einen Preis von knapp 64 EUR und mußte somit 14 EUR zu meinem Gutschein dazuzahlen, was es mir aber mehr als wert war.
Nur drei Tage später war mein Bild da, stabil und hochwertig verpackt. Konnte es kaum erwarten es aus der Verpackung zu holen, und was soll ich sagen: Es ist der WAHNSINN!!! Das matte Finish wirkt einfach toll, mein Bild kommt absolut super zur Geltung, der Druck ist absolut klar und hochwertig, das ganze Bild macht einen absolut hochwertigen und profesionellen Eindruck. Ich hab mich sooo sehr gefreut, es in den Händen zu halten, wir haben dem Bild sofort einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer eingeräumt. Es ist einfach der Hammer!!!
Ich würde jederzeit wieder bei Saal Digital bestellen, es war bestimmt auch nicht das letzte Wandbild, das ich dort habe machen lassen. Ich finde den Preis auch mehr als an Ordnung, auch ohne Gutschein wäre es mir den Preis absolut wert gewesen, ich finde, es wirkt weitaus teurer, als es wirklich ist. Jederzeit wieder!
Vielen vielen lieben Dank für die tolle Erfahrung und das wunderschöne Bild, das jetzt unser Wohnzimmer schmückt, liebes Saal-Digital-Team!
Mittwoch, 16. November 2016
Im Notfall auch Haustiere retten - tolle Aufkleber-Aktion

Heute möchte ich Euch eine tolle und wie ich finde sehr wichtige Aktion des Deutschen Tierschutzbüros vorstellen. Unter folgendem Link könnt Ihr gegen eine freiwillige Spende den hier zu sehenden Aufkleber bestellen:
http://www.tierschutzbuero.de/aufkleber/
Wenn Ihr diesen Aufleber beschriftet und an gut sichtbarer Stelle anbringt, z.B. neben dem Klingelschild (da habe ich ihn) oder am Briefkasten, wissen die ankommenden Retter, z.B. die Feuerwehr oder das THW im Fall des Falles, von dem wir natürlich nicht hoffen, dass er eintritt, z.B. bei einem Hausbrand, bei Hochwasser oder ähnlichen Katastrophen, dass Eure Tiere im Haus sind, auch wenn ihr es gerade nicht seid. Und ja, die Feuerwehrmänner retten auch Eure Tiere sofern es ihnen irgendwie möglich ist! Sie müssen eben nur wissen, dass welche da sind!
Wenn ihr Bedenken habt ob Ihr wegen Eures Vermieters den Aufkleber so wie er ist anbringen bzw. hinkleben könnt, könnt Ihr ihn einfach auf Papier oder Karton kleben und ihn so mit wieder ablösbarem Tesa befestigen.
Ich bin von der Idee mit den Aufklebern total begeistert, weil sie so einfach und leicht umzusetzen ist und trotzdem etwas mehr Sicherheit für unsere Tiere bringt. Wie schnell so ein Notfall eintreten kann und dass man sich darauf nicht vorbereiten kann, mußten wir dieses Jahr am 01.06. leider selbst erfahren, als unser Zuhause vom Jahrtausendhochwasser in Niederbayern getroffen wurde. Dazu vielleicht in einem späteren Post mehr.
Absolute Sicherheit gibt es natürlich niemals, aber mit solchen kleinen Dingen wie diesem Aufkleber können wir immerhin für etwas mehr Sicherheit für unsere vierbeinigen Mitbewohner sorgen, und mir gibt das ein gutes Gefühl.
Dienstag, 15. November 2016
Weihnachtsbasteln mit DM: Geschenkedose für selbstgemachte Plätzchen oder anderes
Heute möchte ich Euch ein kleines Projekt vorstellen, welches ich mit meinem Profissimo-Testpaket von DM gebastelt habe - eine kleine weihnachtliche Dose zum Verschenken und Verpacken von kleinen Geschenken wie Plätzchen, Beautyprodukten oder so, ganz easy gemacht und auch für Bastel-Anfänger geeignet ;)
Ihr braucht:

Los geht´s:
Als erstes messt Ihr mit Eurem Lineal die Dose in der Höhe ab und zeichnet diese mit Bleistift auf dem Geschenkpapier an. Die Länge des benötigten Papierstreifens könnt ihr ganz einfach dadurch ermitteln, in dem Ihr den Streifen beim Abschneiden bereits um die Dose rollt.
Anschließend könnt Ihr das Papier auf die Dose kleben. Ich habe dazu einen Kleberoller verwendet, ein Klebestift geht auch, Flüssigkleber würde ich eher nicht empfehlen weil der Papier leicht aufwellt, das sieht dann nicht so schön aus. Ein kleiner Überstand an den Enden des Papiers ist ok, es sollte aber nicht zuviel sein, da es dann sein kann dass der Deckel nicht mehr so gut darauf passt.
Als nächstes ist der Deckel dran. Ich habe das silberne Glitzerpapier aus dem Set benutzt und einfach den Deckel als Schablone draufgelegt, mit Bleistift angezeichnet und ausgeschnitten.

Dann wird die Papierscheibe einfach auf den Deckel geklebt.
Das war es auch schon fast...! Jetzt kommt naturlich das Wichtigste: Die Dose mit süßen Leckereien oder niedlichen Goodies befüllen! Dann einfach den Deckel drauf, das Ganze mit einer hübschen Schleife verzieren, ich habe natürlich auch noch einen der niedlichen Elch-Geschenkanhänger aus dem Set beschriftet, und ab damit unter den Christbaum :)
Ihr braucht:

- leere saubere Lebensmittel-Dose in gewünschter Größe, z.B. von Cappuccinopulver oder Pringles
- Geschenkpapier - ich habe das supersüße Set mit den niedlichen Elchen aus meiner Profissimo-Box ausgesucht
- Schere
- Klebestift
- Bleistift
- Lineal
- Geschenkband und/oder Schleifen oder was Ihr sonst gerne zum Verzieren benutzen möchtet wie Anhänger, Sticker, etc.
Los geht´s:
Als erstes messt Ihr mit Eurem Lineal die Dose in der Höhe ab und zeichnet diese mit Bleistift auf dem Geschenkpapier an. Die Länge des benötigten Papierstreifens könnt ihr ganz einfach dadurch ermitteln, in dem Ihr den Streifen beim Abschneiden bereits um die Dose rollt.
Anschließend könnt Ihr das Papier auf die Dose kleben. Ich habe dazu einen Kleberoller verwendet, ein Klebestift geht auch, Flüssigkleber würde ich eher nicht empfehlen weil der Papier leicht aufwellt, das sieht dann nicht so schön aus. Ein kleiner Überstand an den Enden des Papiers ist ok, es sollte aber nicht zuviel sein, da es dann sein kann dass der Deckel nicht mehr so gut darauf passt.
Als nächstes ist der Deckel dran. Ich habe das silberne Glitzerpapier aus dem Set benutzt und einfach den Deckel als Schablone draufgelegt, mit Bleistift angezeichnet und ausgeschnitten.
Dann wird die Papierscheibe einfach auf den Deckel geklebt.
Freitag, 4. November 2016
DM-Weihnachtsaktion mit Profissimo - Gewonnen!!!
Weil ich mich ja gerne als Versuchskaninchen zur Verfügung stelle, habe ich mich als DM-Insider natürlich sehr gerne bei der Profissimo-Weihnachtsaktion "Geschenke kreativ verpacken" beworben, wo es Überraschungspakete rund ums Thema Verpacken zu gewinnen gab. Und was soll ich sagen - ich bin dabei!!! War total aus dem Häuschen als das Paket am Abend auf mich zuhause gewartet hat! Juhuhuuu!
Auf dem Bild seht ihr, was alles drin ist - tolles Geschenkpapier, eine Bastelschere, Geschenkband, Dekoschleifen aus Stoff (bin ernsthaft am Überlegen, speziell die süße rote mit den weißen Pünktchen für meine Haare zu benutzen), Masking-Tapes in Christbaum-Grün, kleine Holzschildchen zum Selbstbeschriften, Karten zum Selberbasteln und kleine Geschenktüten - ratet mal, wer dieses Wochenende eine Runde basteln wird.....!Ebenfalls begeistert vom Testpaket: Rosi und Mia, die Miezen meiner Eltern
Mittwoch, 21. September 2016
Couponing für Anfänger, German Edition
Wer wie ich gerne semi-realistische Dokus aus den USA schaut - (Moment mal, was heißt hier gerne schauen...ich LIEBE sie!), ist bestimmt auch schon mal über "Couponing Extreme" auf TLC gestolpert. Ich muß zugeben, da könnte man glatt neidisch werden, dass das Couponaufkommen hierzulande weitaus geringer ist als in Amerika - aber immerhin, den ein oder anderen Sparfuchs-Gutschein findet man dann doch irgendwo.
Da ich mir - in erster Linie wegen unseres Hausbau-Projekts - für 2016 vorgenommen habe, zur Abwechslung mal etwas Geld zu sparen (was, zugegeben, früher nicht so wirklich mein Ding war...) und mir dazu gern Anregungen auf Pinterest, auf Blogs und sonstwo im Netz hole, bin ich auch immer wieder auf Tips gestoßen, die mit Gutscheinen, Cash-Back-Aktionen und ähnlichem zu tun hatten.
Probieren geht über studieren, also bin ich gerade fleißig dabei auszuprobieren, was man als mit Gutscheinen bewaffneter Anfänger-Sparfuchs so erlebt und wie es in freier Wildbahn so läuft. Das Wichtigste zuerst - die durchaus vorhandenen......
Fehlerquellen:
Rechenkünstler aufgepasst
Achtung, erhobener Zeigefinger: Stolperfalle Nummer eins ist die Tatsache, dass es, Coupon hin oder her, gut möglich ist, dass ihr das gleiche oder zumindest ein gleichwertiges Produkt woanders ganz ohne Gutschein günstiger bekommt! Darauf solltet ihr unbedingt achten, vor allem, wenn ihr wirklich mit diesen Aktionen Eure Kasse aufbessern wollt bzw. ohnehin etwas auf Eure Kohle achten müsst. Also bloß nicht blind darauf vertrauen, dass Euch der Gutschein Geld spart, während ihr eine Packung Nudeln für 1,19 statt 1,39 dank Gutschein kauft, für die ihr beim Discounter nebenan ganz ohne Gutschein grundsätzlich nur 69 Cent bezahlt hättet. Das bringt mich auch gleich zu Stolperfalle Nummer 2:
Markenalarm
Meine bisherige Sparfuchs-Erfahrung lehrte mich, dass es Aktionen, Coupons, etc. in der Regel ausschließlich auf Markenartikel gibt. Also NICHT auf Eigenmarken von Supermärkten oder Drogerien, die in der Regel grundsätzlich günstiger sind als "echte" Markenartikel, und dass ein Coupon ein Markenprodukt nur selten sehr viel günstiger macht als ein vergleichbares "No-Name"-Produkt. Siehe Punkt 1 meiner Fallenliste - hier sind wieder die Rechenkünstler gefragt. Ein weiterer, schwerer wiegender Nachteil ist für mich, dass es leider nur sehr selten Aktionen für Bio-Marken, Naturkosmetik oder ähnliches gibt, dafür aber sehr häufig - gerade im Kosmetikbereich - Rabatte auf Marken, auf die ich grundsätzlich verzichte. Das sind zum Beispiel diese, von denen ich weiß, dass sie Tierversuche machen - leider geht das im Alltag nicht immer, aber ich versuche doch, bewußt zu anderen Produkten zu greifen. Auch eine Rabattaktion kann mich da nicht umstimmen.
Kleingedrucktes
Ebenfalls wichtig im Rabatte-Universum ist es, die jeweiligen Spielregeln zu kennen. Lest Euch die Rückseite oder das Kleingedruckte des Gutscheines oder die Teilnahmebedingungen bei einer Online-Aktion kurz durch bevor ihr losshoppt, um mögliche Stolpersteine auszumachen. So ist jede Aktion nur eine bestimmte Zeit gültig, also achtet auf das Datum, oder die Aktion gibt es nur in bestimmten Läden, in anderen, wo das Produkt auch verkauft wird, aber nicht. Ebenfalls kann es sein, dass auf dem Artikel ein Aktionscode aufgedruckt sein muß, oder der Rabatt nur für eine bestimmte Größe oder Sorte eines Artikels gültig ist.
Mein bisheriges Fazit: Schnäppchenjagd macht Spaß, man kriegt das Jäger- und Sammler-Feeling. Aber selbst wenn man wirklich alle Aktionen ausnutzt, wird man sich von dem Gewinn wohl so bald keinen Porsche leisten könnten. Aber wie heißt es so schön, Kleinvieh macht auch Mist. Einen Tip möchte ich Euch aber noch ganz fest ans Herz legen: Aktion hin oder her, kauft nur das, was ihr wirklich haben wollt und/oder was ihr brauchen könnt! Wir sind ja keine Hamster.....;)
Da ich mir - in erster Linie wegen unseres Hausbau-Projekts - für 2016 vorgenommen habe, zur Abwechslung mal etwas Geld zu sparen (was, zugegeben, früher nicht so wirklich mein Ding war...) und mir dazu gern Anregungen auf Pinterest, auf Blogs und sonstwo im Netz hole, bin ich auch immer wieder auf Tips gestoßen, die mit Gutscheinen, Cash-Back-Aktionen und ähnlichem zu tun hatten.
Probieren geht über studieren, also bin ich gerade fleißig dabei auszuprobieren, was man als mit Gutscheinen bewaffneter Anfänger-Sparfuchs so erlebt und wie es in freier Wildbahn so läuft. Das Wichtigste zuerst - die durchaus vorhandenen......
Fehlerquellen:
Rechenkünstler aufgepasst
Achtung, erhobener Zeigefinger: Stolperfalle Nummer eins ist die Tatsache, dass es, Coupon hin oder her, gut möglich ist, dass ihr das gleiche oder zumindest ein gleichwertiges Produkt woanders ganz ohne Gutschein günstiger bekommt! Darauf solltet ihr unbedingt achten, vor allem, wenn ihr wirklich mit diesen Aktionen Eure Kasse aufbessern wollt bzw. ohnehin etwas auf Eure Kohle achten müsst. Also bloß nicht blind darauf vertrauen, dass Euch der Gutschein Geld spart, während ihr eine Packung Nudeln für 1,19 statt 1,39 dank Gutschein kauft, für die ihr beim Discounter nebenan ganz ohne Gutschein grundsätzlich nur 69 Cent bezahlt hättet. Das bringt mich auch gleich zu Stolperfalle Nummer 2:
Markenalarm
Meine bisherige Sparfuchs-Erfahrung lehrte mich, dass es Aktionen, Coupons, etc. in der Regel ausschließlich auf Markenartikel gibt. Also NICHT auf Eigenmarken von Supermärkten oder Drogerien, die in der Regel grundsätzlich günstiger sind als "echte" Markenartikel, und dass ein Coupon ein Markenprodukt nur selten sehr viel günstiger macht als ein vergleichbares "No-Name"-Produkt. Siehe Punkt 1 meiner Fallenliste - hier sind wieder die Rechenkünstler gefragt. Ein weiterer, schwerer wiegender Nachteil ist für mich, dass es leider nur sehr selten Aktionen für Bio-Marken, Naturkosmetik oder ähnliches gibt, dafür aber sehr häufig - gerade im Kosmetikbereich - Rabatte auf Marken, auf die ich grundsätzlich verzichte. Das sind zum Beispiel diese, von denen ich weiß, dass sie Tierversuche machen - leider geht das im Alltag nicht immer, aber ich versuche doch, bewußt zu anderen Produkten zu greifen. Auch eine Rabattaktion kann mich da nicht umstimmen.
Kleingedrucktes
Ebenfalls wichtig im Rabatte-Universum ist es, die jeweiligen Spielregeln zu kennen. Lest Euch die Rückseite oder das Kleingedruckte des Gutscheines oder die Teilnahmebedingungen bei einer Online-Aktion kurz durch bevor ihr losshoppt, um mögliche Stolpersteine auszumachen. So ist jede Aktion nur eine bestimmte Zeit gültig, also achtet auf das Datum, oder die Aktion gibt es nur in bestimmten Läden, in anderen, wo das Produkt auch verkauft wird, aber nicht. Ebenfalls kann es sein, dass auf dem Artikel ein Aktionscode aufgedruckt sein muß, oder der Rabatt nur für eine bestimmte Größe oder Sorte eines Artikels gültig ist.
Mein bisheriges Fazit: Schnäppchenjagd macht Spaß, man kriegt das Jäger- und Sammler-Feeling. Aber selbst wenn man wirklich alle Aktionen ausnutzt, wird man sich von dem Gewinn wohl so bald keinen Porsche leisten könnten. Aber wie heißt es so schön, Kleinvieh macht auch Mist. Einen Tip möchte ich Euch aber noch ganz fest ans Herz legen: Aktion hin oder her, kauft nur das, was ihr wirklich haben wollt und/oder was ihr brauchen könnt! Wir sind ja keine Hamster.....;)
Donnerstag, 31. März 2016
Auf zu neuen Ufern - Umzugvorbereitung, die ungekürzte Fassung
Bei meiner USA-Reisevorbereitung hab ich es schon mal erwähnt - ich stehe wahnsinnig drauf, mir vor größeren Vorhaben massenweise How-to-Posts und Tutorials anzuschauen, vorzugsweise auf Pinterest - ich bin der totale Pinterest-Junkie - und ich liebe es, Listen und Pläne zu machen. Vorfreude ist die schönste Freude!
Deswegen kann es ja nicht schaden, sich jetzt in der Hausbau-Phase nicht nur Gedanken über den Hausbau an sich, sondern auch schon mal über das Übersiedeln ins neue Heim zu machen - auch deswegen, weil es bei dem Plan, den ich so im Kopf habe, einiges gibt, was jetzt schon auf den Weg gebracht werden oder entschieden werden sollte.
Mein Plan ist nämlich, einerseits von unserem jetzigen Hausstand so viel wie möglich mitzunehmen, aber andererseits auch alles Unnötige vorher auszusortieren. Klingt kompliziert? Ist es wahrscheinlich auch ein bißchen, aber deswegen fange ich jetzt gleich damit an....
Neues Heim und alte Möbel
Wir werden fast alle unsere Möbel aus unserer jetzigen Wohnung mitnehmen - nicht nur, um Geld zu sparen, sondern weil ich an vielen Dingen hänge und uns die meisten auch nach wie vor gefallen - bei einem Umzug ändert sich ja nicht automatisch der Gerschmack möchte man meinen. Zumindest nicht komplett, ein paar Sachen gibt´s natürlich schon, die nicht mehr hundertprozentig passen - mein Billyregal aus dem Wohnzimmer zum Beispiel, dass ich vor bald fünfzehn Jahren für meine allererste Wohnung gekauft habe und mit dem ich bereits zwei Mal umgezogen bin - es ist im Farbton Birke und für mich ist die Birkezeit in Sachen Möbel eindeutig vorbei. Dennoch muß ich zugeben, ich bin sentimental und will mich nicht so einfach davon trennen. Aber ich hab den perfekten neuen Wirkungsort: Das gute alte Birke-Billy kommt in den Hauswirtschaftsraum und wird in Zukunft Waschmittel, Bügeleisen und ähnliche Dinge beherbergen.
Ein anderer Kandidat steht im Flur - das Sideboard in Nußbaum wird einen neuen Anstrich bekommen, wahrscheinlich in einem Türkiston, und so im neuen Flur zu neuem Glanz erstrahlen.
Kann das weg?
Ich gebs zu: Ich bin mehr der Sammler-Typ. Ich steh auf Flohmärkte und auf Up- und Recycling. Das hab ich von meiner Mama, die sich auch ganz schlecht von was trennen kann, was noch gut ist. Trotzdem ist mir natürlich klar, dass man vor einem Umzug dringend ausmisten sollte, und genau das hab ich auch vor. Dabei geht´s natürlich nicht darum, Sachen nur WEGzuwerfen - der Müll ist für mich die letzte Option und sollte wirklich nur für Sachen vorbehalten sein, die da auch wirklich hingehören. Die beste Lösung ist natürlich mit den alten Sachen noch etwas Geld über Onlineportale oder am Flohmarkt zu machen, aber wenn das nicht funktioniert gibt´s immer noch die Möglichkeit Sachen zu verschenken oder zu spenden. Aber machen wir uns nichts vor, für manche Sachen bleibt nur noch die Tonne oder der Recyclinghof - für den Kalender von 2004 zum Beispiel oder die Fernbedienung von der niemand mehr weiß ob es jetzt die von der alten Stereoanlage oder vom alten Fernseher war, die beide auch schon nicht mehr unter uns weilen.
Aber obacht beim Aussortieren - nehmt Euch ganz kurz die Zeit zu überlegen, ob ihr die Sachen, die weg sollen, nicht doch demnächst (und ich mein wirklich demnächst - in ein paar Jahren oder irgendwann zählt hier nicht!) für irgendwas brauchen könnt. Das ausgeleierte T-Shirt und die abgerockten Sneaker sind grundsätzlich ein klarer Fall für den Kleidersack oder gar für die Mülltonne - aaaaber.....genau um die könntet ihr froh sein, wenn ihr z.B. ein Outfit zum Malern sucht. Um eine Ladung Farbflecken abzubekommen sind die alten Sachen ja noch gut genug, und hinterher könnt ihr sie guten Gewissen endgültig wegschmeißen und habt Euch keine neueren Sachen versaut.
Klotzen statt hamstern
Die einfachste Variante Sachen loszuwerden ohne sie wegzuwerfen ist natürlich sie schlicht und ergreifend aufzubrauchen. Das funtioniert nachtürlich besonders gut bei Lebensmitteln, aber ich rede natürlich nicht davon, schon ein halbes Jahr vor dem Umzug die letzten Nudeln zu mampfen und keine mehr nachzukaufen...das ist was für später. Nein, ich mein die andere Art von Vorräten, die jeder von uns wahrscheinlich in Massen zu Hause hat und für die man wirklich ein paar Monate braucht, um die Menge zu verringern. Beliebte Vertreter dieser Art sind Geschenkpapier und Glückwunschkarten, Servietten, Teelichter, Blumenerde, Putzmittel in allen Variationen und natürlich auch die zwei bis drei offenen Bodylotions und sonstige Kosmetik, die das Bad füllt. Ich hab eine Challenge für mich selbst ins Leben gerufen: No shopping für die nächsten paar Monate. Und damit meine ich nicht nur Klamotten - seien wir mal ehrlich: Jeder von uns hat mehr als gennug, um auch mal eine Zeit ohne was Neues auszukommen - nein, ich meine ALLES. Ich kaufe nur noch das, was ausgegangen ist und ich in keiner anderen Form mehr zu Hause habe (z.B. blaues Geschenkpapier ist aus, rotes aber noch da) und ich auch wirklich wieder brauche (den Kühlschrankreininger zum Beispiel brauch ich nicht wieder - klar konnte man damit gut putzen, aber Spülmittel tuts genau so). Von den unnötigen Kleinigkeiten, die man das ganze Jahr über so kauft, ganz zu schweigen - Dinge wie das Päckchen hübsche Dekoostereier vom Discounter, die man im Vorbeigehen einfach so mitnimmt - ich denke, ihr wißt was ich meine. Und gerade die kleinen Dinge machen es aus! Ich mache das jetzt schon einige Wochen und bin wirklich überrascht, wie viel Geld mir bleibt und was für tolle Sachen ich eigentlich zu Hause habe - nachdem ich mir dieses Jahr nicht das kleinste Stück neue Frühlingsdeko gekauft habe, habe ich etwas tiefer in der Dekokiste gewühlt und ganz vergessene Schätze wieder ans Tgeslicht befördert.
Aber natürlich gilt wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel - so sind wir dieses Jahr zu zwei Hochzeiten eingeladen, da kann es natürlich schon sein, dass da mindestens ein neues Kleid her muß - aber fürs Sparen muß man sich ja auch mal belohnen ;)
Deswegen kann es ja nicht schaden, sich jetzt in der Hausbau-Phase nicht nur Gedanken über den Hausbau an sich, sondern auch schon mal über das Übersiedeln ins neue Heim zu machen - auch deswegen, weil es bei dem Plan, den ich so im Kopf habe, einiges gibt, was jetzt schon auf den Weg gebracht werden oder entschieden werden sollte.
Mein Plan ist nämlich, einerseits von unserem jetzigen Hausstand so viel wie möglich mitzunehmen, aber andererseits auch alles Unnötige vorher auszusortieren. Klingt kompliziert? Ist es wahrscheinlich auch ein bißchen, aber deswegen fange ich jetzt gleich damit an....
Neues Heim und alte Möbel
Wir werden fast alle unsere Möbel aus unserer jetzigen Wohnung mitnehmen - nicht nur, um Geld zu sparen, sondern weil ich an vielen Dingen hänge und uns die meisten auch nach wie vor gefallen - bei einem Umzug ändert sich ja nicht automatisch der Gerschmack möchte man meinen. Zumindest nicht komplett, ein paar Sachen gibt´s natürlich schon, die nicht mehr hundertprozentig passen - mein Billyregal aus dem Wohnzimmer zum Beispiel, dass ich vor bald fünfzehn Jahren für meine allererste Wohnung gekauft habe und mit dem ich bereits zwei Mal umgezogen bin - es ist im Farbton Birke und für mich ist die Birkezeit in Sachen Möbel eindeutig vorbei. Dennoch muß ich zugeben, ich bin sentimental und will mich nicht so einfach davon trennen. Aber ich hab den perfekten neuen Wirkungsort: Das gute alte Birke-Billy kommt in den Hauswirtschaftsraum und wird in Zukunft Waschmittel, Bügeleisen und ähnliche Dinge beherbergen.
Ein anderer Kandidat steht im Flur - das Sideboard in Nußbaum wird einen neuen Anstrich bekommen, wahrscheinlich in einem Türkiston, und so im neuen Flur zu neuem Glanz erstrahlen.
Kann das weg?
Ich gebs zu: Ich bin mehr der Sammler-Typ. Ich steh auf Flohmärkte und auf Up- und Recycling. Das hab ich von meiner Mama, die sich auch ganz schlecht von was trennen kann, was noch gut ist. Trotzdem ist mir natürlich klar, dass man vor einem Umzug dringend ausmisten sollte, und genau das hab ich auch vor. Dabei geht´s natürlich nicht darum, Sachen nur WEGzuwerfen - der Müll ist für mich die letzte Option und sollte wirklich nur für Sachen vorbehalten sein, die da auch wirklich hingehören. Die beste Lösung ist natürlich mit den alten Sachen noch etwas Geld über Onlineportale oder am Flohmarkt zu machen, aber wenn das nicht funktioniert gibt´s immer noch die Möglichkeit Sachen zu verschenken oder zu spenden. Aber machen wir uns nichts vor, für manche Sachen bleibt nur noch die Tonne oder der Recyclinghof - für den Kalender von 2004 zum Beispiel oder die Fernbedienung von der niemand mehr weiß ob es jetzt die von der alten Stereoanlage oder vom alten Fernseher war, die beide auch schon nicht mehr unter uns weilen.
Aber obacht beim Aussortieren - nehmt Euch ganz kurz die Zeit zu überlegen, ob ihr die Sachen, die weg sollen, nicht doch demnächst (und ich mein wirklich demnächst - in ein paar Jahren oder irgendwann zählt hier nicht!) für irgendwas brauchen könnt. Das ausgeleierte T-Shirt und die abgerockten Sneaker sind grundsätzlich ein klarer Fall für den Kleidersack oder gar für die Mülltonne - aaaaber.....genau um die könntet ihr froh sein, wenn ihr z.B. ein Outfit zum Malern sucht. Um eine Ladung Farbflecken abzubekommen sind die alten Sachen ja noch gut genug, und hinterher könnt ihr sie guten Gewissen endgültig wegschmeißen und habt Euch keine neueren Sachen versaut.
Klotzen statt hamstern
Die einfachste Variante Sachen loszuwerden ohne sie wegzuwerfen ist natürlich sie schlicht und ergreifend aufzubrauchen. Das funtioniert nachtürlich besonders gut bei Lebensmitteln, aber ich rede natürlich nicht davon, schon ein halbes Jahr vor dem Umzug die letzten Nudeln zu mampfen und keine mehr nachzukaufen...das ist was für später. Nein, ich mein die andere Art von Vorräten, die jeder von uns wahrscheinlich in Massen zu Hause hat und für die man wirklich ein paar Monate braucht, um die Menge zu verringern. Beliebte Vertreter dieser Art sind Geschenkpapier und Glückwunschkarten, Servietten, Teelichter, Blumenerde, Putzmittel in allen Variationen und natürlich auch die zwei bis drei offenen Bodylotions und sonstige Kosmetik, die das Bad füllt. Ich hab eine Challenge für mich selbst ins Leben gerufen: No shopping für die nächsten paar Monate. Und damit meine ich nicht nur Klamotten - seien wir mal ehrlich: Jeder von uns hat mehr als gennug, um auch mal eine Zeit ohne was Neues auszukommen - nein, ich meine ALLES. Ich kaufe nur noch das, was ausgegangen ist und ich in keiner anderen Form mehr zu Hause habe (z.B. blaues Geschenkpapier ist aus, rotes aber noch da) und ich auch wirklich wieder brauche (den Kühlschrankreininger zum Beispiel brauch ich nicht wieder - klar konnte man damit gut putzen, aber Spülmittel tuts genau so). Von den unnötigen Kleinigkeiten, die man das ganze Jahr über so kauft, ganz zu schweigen - Dinge wie das Päckchen hübsche Dekoostereier vom Discounter, die man im Vorbeigehen einfach so mitnimmt - ich denke, ihr wißt was ich meine. Und gerade die kleinen Dinge machen es aus! Ich mache das jetzt schon einige Wochen und bin wirklich überrascht, wie viel Geld mir bleibt und was für tolle Sachen ich eigentlich zu Hause habe - nachdem ich mir dieses Jahr nicht das kleinste Stück neue Frühlingsdeko gekauft habe, habe ich etwas tiefer in der Dekokiste gewühlt und ganz vergessene Schätze wieder ans Tgeslicht befördert.Aber natürlich gilt wie bei allem: Ausnahmen bestätigen die Regel - so sind wir dieses Jahr zu zwei Hochzeiten eingeladen, da kann es natürlich schon sein, dass da mindestens ein neues Kleid her muß - aber fürs Sparen muß man sich ja auch mal belohnen ;)
Mittwoch, 17. Februar 2016
Stylingprofis für die Haare - sponsored bei DM
Ein kleines Überraschungspaket trudelte gestern bei mir ein - ich hatte das Glück, bei der DM-Insider-Testaktion Stylingprofis für die Haare ausgewählt zu werden! Yeah!
Hier seht Ihr das niedliche kleine Paket dass ich bekommen habe - drin entdeckt habe ich folgendes Produkte:
Quick-Dry Föhn Spray
Anti-Frizz Volumen Spray
Lockenlotion
Dazu gab es noch ein übersichtliches Booklet über diese und weitere Haarprodukte von Balea sowie ein kleines Notizheftchen.
Ich konnte es natürlich nicht erwarten die neuen Beautyprodukte gleich zu testen. Gestartet habe ich mit dem
Quick-Dry Föhn Spray
Die Beschreibung auf dem Spray verspricht eine schnellere Trocknungszeit der Haare beim Föhnen. Deswegen habe ich als erstes dazu gegriffen, weil ich wirklich sehr gespannt auf die Wirkung war, ich konnte mir nicht so richtig vorstellen, wie ein Spray bewirken soll, dass die Haare beim Föhnen schneller trocknen, zumal ich auch noch relativ langes Haar habe und ich sie deswegen so gut wie nie völlig trocken föhne, weil ich sonst wahrscheinlich eine Stunde damit beschäftigt wäre. Dazu muss ich allerdings noch sagen, dass ich meine Haare meistens lufttrocknen lasse und nicht regelmäßig föhne. Aber jetzt zum Produktest:
Das Design der Sprühflasche sieht schon mal ganz ansprechend und modern aus. Die Flüssigkeit besteht aus zwei Komponenten, die untere ist pink, die obere klar, was ich auch schon mal ziemlich cool finde. Vor dem Auftragen muss man das Fläschchen schütteln, damit sich die beiden Teile vermischen. Es läßt sich sehr leicht und komfortabel auftragen, der Sprühnebel ist schön fein, dass man das Produkt gut in den Haaren verteilen kann. Der Duft ist angenehm dezent, das Spray riecht fast neutral.
Und wie stehts jetzt mit der Wirkung? Werden die Haare wirklich schneller trocken?
*Trommelwirbel*
Ein klares JA! Ich war ganz fasziniert, die Haare trocknen wirklich deutlich schneller beim Föhnen, ich konnte den Unterschied zum Föhnen ohne Spray ganz deutlich feststellen! Ein eindeutiges Ja von mir dazu dass das Spray auf jeden Fall hält, was es verspricht! Weiterhin verspricht die Werbung besonderen Glanz für die Haare - auch das kann ich bestätigen, meine Haare sahen nach dem Föhnen wirklich schön und glänzend aus.
Aber wie sieht es mit Contras auf der Liste aus? Ein Punkt ist mir in den Sinn gekommen, der allerdings nicht wirklich negativ ist, sondern eher situationsabhängig.
So werden die Haare nicht nur glänzend, sondern auch schön weich und glatt - das sieht zwar bei offenem Haar gut aus, aber wenn man für den Tag eine komplizierte Hochsteckfrisur geplant hat, sollte man das Spray vielleicht lieber weglassen, da das Frisuren machen mit frisch gewaschenem Haar ohnehin schwierig werden kann, ich denke, mit dem Spray wirds nicht besser - im Gegenteil.
Mein Fazit: Schönes Produkt zum günstigen Preis, das hält, was es verspricht! Ich würds kaufen;)
Locken-Lotion
Mein Fazit in einem Satz: Man sollte wohl Locken haben, um die Locken-Lotion zu benutzen ;).
Hat man keine oder fast keine wie ich (bestensfalls leichte Natur-Wellen), kriegt man durch die Locken-Lotion definitiv auch keine, eher im Gegenteil. Meine Haare waren hinterher noch glatter als vorher, die Lotion hat meine Haare vermutlich zusätzlich beschwert. Das soll allerdings keine Kritik an dem Produkt sein, ich bringe eben nicht die richtigen Voraussetzungen zum Testen mit. Auch die Produktaufschrift ist entsprechend, hier heißt es, dass die Lotion zum Definieren von Locken geeignet ist etc. Man kann Balea also keine irreführende Werbung vorwerfen, vielleicht wäre es aber trotzdem für unsichere Kunden hilfrei, wenn noch etwas klarer daraus hervorgehen würde dass das Produkt keine Locken MACHT.
Pluspunkte: Die Lotion riecht angehm nach Pfirsich, läßt sich gut einarbeiten und ließ meine lockenlosen Haare zumindest griffiger und voller wirken. Werde die Tube an eine Freundin mit starken Naturlocken weitergeben, mal sehen, was sie für ein Ergebnis bekommt.
Fortsetzung folgt......
Montag, 15. Februar 2016
Achtung Baustelle - Das Abenteuer Hausbau beginnt
Kaum zu glauben, aber es sieht ganz so aus, als würde es die Tage wirklich ernst werden, dass mein Schatz und ich in eines der großen Abenteuer unserer Zeit (zumindest aus der Sicht eines Ottonormalverbrauchers) aufbrechen - wir bauen ein Haus. HILFE! Das war zumindest spontan mein erster Gedanke, als mein Mann mit diesem Plan um die Ecke kam, auch wenn ich natürlich verstehen konnte, dass ein eigenes Haus sein Traum ist, immerhin ist er Maurer - verständlich, dass er sich selbst auch ein Eigenheim schaffen will. Und ein Mann im Nestbaumodus ist ja grundsätzlich auch nicht verkehrt;).
Mittlerweile halte ich es auch für eine gute Idee, obwohl ich immer noch ganz schön aufgeregt deswegen bin. Das bin ich aber immer, wenn eine größere Veränderung ansteht, und ich habe auch das Gefühl, wir haben relativ vernünftig geplant. Deswegen möchte ich Euch in Zukunft ein wenig davon erzählen, wie es läuft, wie wir an die Planung herangegangen sind, sicher auch darüber was schieflaufen kann - das wird sich wahrscheinlich nicht vermeiden lassen;) - und Euch so vielleicht den einen oder anderen praxiserprobten Tip geben.
Starten möchte ich heute mit ein paar Tips für ganz am Anfang:
Klingt superspießig, ich weiß, aber das möchte ich Euch wirklich ans Herz legen: Prüft bzw. lasst Euren Bankberater prüfen, wieviel Haus ihr Euch leisten könnt, bevor ihr anfangt, Euer Haus zu planen. Sonst seid Ihr nur enttäuscht, wenn Ihr den fertig gezeichneten Plan für Euer Traumhaus in den Händen haltet und dann erfahren müßt, dass Ihr dafür Tausende Euro mehr hinlegen müßtet als Ihr gedacht habt. Schon vermeintliche Kleinigkeiten wie z.B. ein Erker können dabei einen großen Unterschied machen. Aber wenn man sein Herz schon an eine gewisse Vorstellung gehängt hat, fällt der Abschied davon oft schwer. Fangt lieber kleiner an. Ein Upgrade ist sehr viel leichter und macht auch viel mehr Spaß!
Auch das haben wir gemacht, noch bevor wir unseren Kredit unterschrieben haben und auch noch bevor wir unser Baugrundstück gekauft haben - wir haben seeehr viele Angebote für die einzelnen Bauabschnitte eingeholt - Rohbau, Fenster, Dach, Elektrik, ect., für jeden Bereich mindestens von zwei verschiedenen Firmen. Das hat zwei große Vorteile: Zum einen gibt es oft große Preisunterschiede bei den Anbietern, und zum anderen wißt Ihr einfach, was Euch welcher Bauabschnitt in etwa kosten wird und könnt so ganz leicht ausrechnen, wie Ihr mit Eurem Geld auskommt. Im Gespräch mit anderen Häuslebauern haben wir festgestellt, dass unsere Vorgehensweise wohl nicht gerade der Regelfall ist , dass man das VORHER macht...was ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstehe, denn vorher hat man schließlich nicht nur mehr Zeit dazu, man hat eben auch die Preise schwarz auf weiß und kann gegebenenfalls noch problemlos umplanen, falls man feststellt, dass die Sache insgesamt zu teuer wird.
Wahrscheinlich der spießigste Tip von allen, aber trotzdem: Es schadet nicht, mit Hilfe der Angebote etc. eine kleine Übersicht zu erstellen, so dass Ihr auch während der Bauphase ganz leicht abgleichen könnt, ob Ihr noch im Budget seit. Mehrkosten können immer irgendwo entstehen, natürlich kann auch mal irgendwas weniger als geplant kosten - habt Ihr das übersichtlich irgendwo notiert, wisst ihr auf einen Blick, dass Ihr die 1.000,- Euro, die Ihr bei den Fenstern gespart habt, in teurere Fliesen investieren könnt. Oder umgekehrt;)
Mittlerweile halte ich es auch für eine gute Idee, obwohl ich immer noch ganz schön aufgeregt deswegen bin. Das bin ich aber immer, wenn eine größere Veränderung ansteht, und ich habe auch das Gefühl, wir haben relativ vernünftig geplant. Deswegen möchte ich Euch in Zukunft ein wenig davon erzählen, wie es läuft, wie wir an die Planung herangegangen sind, sicher auch darüber was schieflaufen kann - das wird sich wahrscheinlich nicht vermeiden lassen;) - und Euch so vielleicht den einen oder anderen praxiserprobten Tip geben.
Starten möchte ich heute mit ein paar Tips für ganz am Anfang:1. Erst die Kohle, dann das Vergnügen!
Klingt superspießig, ich weiß, aber das möchte ich Euch wirklich ans Herz legen: Prüft bzw. lasst Euren Bankberater prüfen, wieviel Haus ihr Euch leisten könnt, bevor ihr anfangt, Euer Haus zu planen. Sonst seid Ihr nur enttäuscht, wenn Ihr den fertig gezeichneten Plan für Euer Traumhaus in den Händen haltet und dann erfahren müßt, dass Ihr dafür Tausende Euro mehr hinlegen müßtet als Ihr gedacht habt. Schon vermeintliche Kleinigkeiten wie z.B. ein Erker können dabei einen großen Unterschied machen. Aber wenn man sein Herz schon an eine gewisse Vorstellung gehängt hat, fällt der Abschied davon oft schwer. Fangt lieber kleiner an. Ein Upgrade ist sehr viel leichter und macht auch viel mehr Spaß!
2. Angebote, Angebote, Angebote!
Auch das haben wir gemacht, noch bevor wir unseren Kredit unterschrieben haben und auch noch bevor wir unser Baugrundstück gekauft haben - wir haben seeehr viele Angebote für die einzelnen Bauabschnitte eingeholt - Rohbau, Fenster, Dach, Elektrik, ect., für jeden Bereich mindestens von zwei verschiedenen Firmen. Das hat zwei große Vorteile: Zum einen gibt es oft große Preisunterschiede bei den Anbietern, und zum anderen wißt Ihr einfach, was Euch welcher Bauabschnitt in etwa kosten wird und könnt so ganz leicht ausrechnen, wie Ihr mit Eurem Geld auskommt. Im Gespräch mit anderen Häuslebauern haben wir festgestellt, dass unsere Vorgehensweise wohl nicht gerade der Regelfall ist , dass man das VORHER macht...was ich ehrlich gesagt nicht so ganz verstehe, denn vorher hat man schließlich nicht nur mehr Zeit dazu, man hat eben auch die Preise schwarz auf weiß und kann gegebenenfalls noch problemlos umplanen, falls man feststellt, dass die Sache insgesamt zu teuer wird.
3. Budgetplan erstellen
Wahrscheinlich der spießigste Tip von allen, aber trotzdem: Es schadet nicht, mit Hilfe der Angebote etc. eine kleine Übersicht zu erstellen, so dass Ihr auch während der Bauphase ganz leicht abgleichen könnt, ob Ihr noch im Budget seit. Mehrkosten können immer irgendwo entstehen, natürlich kann auch mal irgendwas weniger als geplant kosten - habt Ihr das übersichtlich irgendwo notiert, wisst ihr auf einen Blick, dass Ihr die 1.000,- Euro, die Ihr bei den Fenstern gespart habt, in teurere Fliesen investieren könnt. Oder umgekehrt;)
Donnerstag, 22. Oktober 2015
21. Oktober 2015 - Willkommen in der Zukunft, Marty McFly!
Jedem Fan der Zurück in die Zukunft-Trilogie ist klar, was gestern für ein denkwürdiges Datum war - der 21. Oktober 2015 ist der Tag, an dem Marty MyFly in der der Zukunft ankommt. Und wir sind dabei - yeah!!!
Nur echte Filmfreaks können diese Begeisterung wohl nachvollziehen, und davon gibt es anscheinend auch in der niederbayerischen Provinz zum Glück ziemlich viele, wie mein Mann und ich gestern feststellen konnten, als wir die Special Night mit allen drei Teilen in Folge im örtlichen Kino besucht haben.
Soviel schon mal vorab: Es war einfach toll!!! Ein ganz ganz besonderes Kinoerlebnis, bei dem man dabei gewesen sein muß!
Ein Blick in die Reihen der Mit-Schauer offenbarte, dass man quasi "unter sich" war, der Großteil echte Filmfreaks und/ oder Fans, einige auch mit Back-to-the-future-Fan-Shirts (worauf ich dann auch echt neidisch war), Mittdreißiger bis Mittvierziger, die die Premiere in ihrer Jugend schon miterlebt haben und junge Fans, die die Klassiker zu schätzen wissen - auf jeden Fall nur Leute, die nicht nur schnell mal eben ins Kino gehen, sondern echte Fans, die mit Herzblut dabei waren
Ich weiß nicht wie ich beschreiben soll, was den Unterschied zu einem "normalen" Kinopublikum ausgemacht hat - auf jeden Fall war es aber ganz klar die Begeisterung! Nicht allzu oft wird im Kino geklatscht und gejubelt - gestern schon, und das oft. Das fing schon bei den Spots vor dem Film an, wo ganz unnauffällig zwischen den Trailern für aktuelle Filme plötzlich ein Werbespot fürs Hover-Board über die Leinwand flimmerte, gefolgt von einem Trailer für "Jaws 19" - danach waren wir alle ordentlich angeheizt und bereit für fünf Stunden "Back to the future".
Es war wirklich toll, die Trilogie mal auf der großen Leinwand zu sehen, für mich vor allem auch deshalb, weil der dritte Teil lange Zeit mein Lieblingsfilm als Kind war. Dieser war nämlich einer der ersten "richtige" Filme überhaupt, an die ich mich konkret erinnern kann und die sozusagen meine Zukunft als Filmfreak geprägt haben.
Ich schätze mal, ich war nicht älter als zehn, als ich eine Wiederholung von Zurück in die Zukunft 3 an einem Sonntag im Nachmittagsfernsehen gesehen habe - wahrscheinlich als meine Eltern nicht zuhause waren, wir durften nämlich damals nicht so viel fernsehen, hihi - und ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie begeistert und ergriffen ich davon war.
Diesen Film gestern im Kino erleben zu dürfen, war echt was Besonderes. Wilkommen in der Zukunft, Marty McFly und wir :) !
Nur echte Filmfreaks können diese Begeisterung wohl nachvollziehen, und davon gibt es anscheinend auch in der niederbayerischen Provinz zum Glück ziemlich viele, wie mein Mann und ich gestern feststellen konnten, als wir die Special Night mit allen drei Teilen in Folge im örtlichen Kino besucht haben.
Soviel schon mal vorab: Es war einfach toll!!! Ein ganz ganz besonderes Kinoerlebnis, bei dem man dabei gewesen sein muß!
Ein Blick in die Reihen der Mit-Schauer offenbarte, dass man quasi "unter sich" war, der Großteil echte Filmfreaks und/ oder Fans, einige auch mit Back-to-the-future-Fan-Shirts (worauf ich dann auch echt neidisch war), Mittdreißiger bis Mittvierziger, die die Premiere in ihrer Jugend schon miterlebt haben und junge Fans, die die Klassiker zu schätzen wissen - auf jeden Fall nur Leute, die nicht nur schnell mal eben ins Kino gehen, sondern echte Fans, die mit Herzblut dabei waren
Ich weiß nicht wie ich beschreiben soll, was den Unterschied zu einem "normalen" Kinopublikum ausgemacht hat - auf jeden Fall war es aber ganz klar die Begeisterung! Nicht allzu oft wird im Kino geklatscht und gejubelt - gestern schon, und das oft. Das fing schon bei den Spots vor dem Film an, wo ganz unnauffällig zwischen den Trailern für aktuelle Filme plötzlich ein Werbespot fürs Hover-Board über die Leinwand flimmerte, gefolgt von einem Trailer für "Jaws 19" - danach waren wir alle ordentlich angeheizt und bereit für fünf Stunden "Back to the future".
Es war wirklich toll, die Trilogie mal auf der großen Leinwand zu sehen, für mich vor allem auch deshalb, weil der dritte Teil lange Zeit mein Lieblingsfilm als Kind war. Dieser war nämlich einer der ersten "richtige" Filme überhaupt, an die ich mich konkret erinnern kann und die sozusagen meine Zukunft als Filmfreak geprägt haben.
Ich schätze mal, ich war nicht älter als zehn, als ich eine Wiederholung von Zurück in die Zukunft 3 an einem Sonntag im Nachmittagsfernsehen gesehen habe - wahrscheinlich als meine Eltern nicht zuhause waren, wir durften nämlich damals nicht so viel fernsehen, hihi - und ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie begeistert und ergriffen ich davon war.
Diesen Film gestern im Kino erleben zu dürfen, war echt was Besonderes. Wilkommen in der Zukunft, Marty McFly und wir :) !
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Zurück aus der Sommerpause oder Sommer daheim
Da wir Anfang des Jahres unsere große Hochzeitsreise in die USA gemacht haben, haben wir uns entschieden, den Sommer zuhause zu bleiben und nicht mehr zu verreisen....hmpf. War ganz ok, aber ein wenig neidisch wird man schon, wenn alle anderen in die Ferien fahren.....!
Trotzdem gab es natürlich auch zuhause schöne Sachen zu erleben, an denen ich Euch mit einer kleinen Foto-Collage teilhaben lassen möchte.
Trotzdem gab es natürlich auch zuhause schöne Sachen zu erleben, an denen ich Euch mit einer kleinen Foto-Collage teilhaben lassen möchte.
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| Ein Sommerfeld voller Kamille |
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| Geschenke für meinen Schatz zu seinem Geburtstag |
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| Trip nach Berlin anläßlich der Nationalkonferenz von PartyLite - ein ziemlich einzigartiges Erlebnis ;) |
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| Selfie von zwei meiner Lieben daheim <3 |
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| Neue Freunde auf Gut Aiderbichl/Deggendorf |
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| Ein flauschiges neues Familienmitglied bei meinen Eltern |
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| Volksfest-Alarm! |
Donnerstag, 30. Juli 2015
Blackberry Bread - Schneller Kuchen mit frischen Brombeeren
Von meiner Mama habe ich einen ganze Schüssel toller Brombeeren aus dem eigenen Garten bekommen, da mußte natürlich schnell ein Rezept für die kleinen Früchtchen her. Meine Abwandlung des Banana Bread aus Amerika möchte ich euch daher nicht vorenthalten - heißt zwar Brot, hat aber deutlich mehr Ähnlichkeit mit einem Kuchen!
Blackberry Bread
Zutaten:
- 100 g Zucker, am besten brauner
- 100g Margarine oder Butter
- 175 g Mehl
- 2 Eier
- 120 ml Milch
- 1 TL Salz
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 2 TL Zitronensaft
- 1 - 2 Handvoll Brombeeren, je nach Geschmack
Zubereitung:
- Backofen auf 180 Grad vorheizen, Kastenkuchenform leicht einfetten.
- Zucker und Margarine in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 4 vermischen.
- Restliche Zutaten außer Brombeeren hinzugeben, 15 Sek./Stufe 4 vermischen.
- Ungefähr die Hälfte des Teiges in die Form füllen, anschließend die Brombeeren auf dem Teig verteilen, danach den restlichen Teig darauf geben.
- Im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde 10 Minuten backen, am besten Stäbchenprobe machen.
- In der Form etwas auskühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form stürzen.
Fertig! Wer mag, kann das Blackberry Bread noch mit Schokoglasur überziehen.
Das Rezept funktioniert natürlich ohne Thermomix genau so, einfach erst Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann die anderen Zutaten hinzugeben und unterrühren.
Donnerstag, 9. Juli 2015
Travel Hacks - Getestet und für gut befunden
Bevor wir unseren USA-Roadtrip gestartet haben, hab ich mir online Tausende von Pack-Tips und Travel-Hacks angesehen - ich liebe das, das steigert die Vorfreude ins Unermeßliche!
Hier sind meine persönlichen praxiserprobten Favouriten:
Rollen statt falten
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es platzmäßig tatsächlich so enorm viel ausmacht, wenn man seine Klamotten zusammenrollt, anstatt sie zu falten - aber das tut es!!! Ihr braucht nur ein Drittel des Platzes im Koffer, die Sachen verknittern nicht, und sie sind auch noch übersichtlicher im Koffer angeordnet (weil nebeneinander statt übereinander). Das ist vor allem dann praktisch, wenn man seinen Koffer nicht auspackt, weil man alle paar Tage weiterreist.Navigator
Diese App hat uns das Leben gerettet - oder uns zumindest 170 Dollar gespart, was ja auch nicht das Verkehrteste ist. Wir haben uns beim Mietwagen gegen ein Navi entschieden - hätte 17 Dollar pro Tag gekostet, bei 10 Tagen doch ein stolzer Preis. Das wäre auf den Highways auch kein Problem gewesen, doch die vorher gebuchten Unterkünfte in den größeren Städten zu finden, wäre nur mit Karte doch ganz schön kniffelig gewesen. Zum Glück hat mein Schatz diese tolle App gefunden - Navigator, ein Navigationssystem, dass nur über GPS und ohne Internetverbindung funktioniert - und dadurch also auch im Ausland kostenlos ist!!! Und das Beste: Sogar die App selbst ist kostenlos!!! Sie funktionierte den ganzen Trip einwandfrei und hat uns überall da hingebracht, wo wir hinwollten - echt genial!Trocknertücher
In Packing-Tips aus Amiland las ich immer wieder von "Dryer Sheets" - und hatte keine Ahnung, was das sein soll. Nach einer Runde googeln hatte ich die Auflösung - Dryer Sheets heißen bei uns Trocknertücher und sind in jedem besser sortierten Supermarkt und in Drogeriemärkten erhältlich. Für den Fall, dass noch jemand ähnliche Bildungslücken im Bereich Haushalts-Gadgets aufweist: Trocknertücher sind, wie der Name schon sagt, parfumierte Vliestücher, die man zur feuchten Wäsche in den Trockner gibt und die so dafür sorgen, dass die Wäsche gut duftet. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich die zuvor nicht kannte, denn ich bin voll begeistert davon und die Dinger wurden sofort in mein reguläres Waschsortiment aufgenommen. Und außerdem - und darauf wollt ich eigentlich hinaus - sind sie super, wenn man auf Reisen ist, vor allem dann, wenn man sein Gepäck nie ganz auspackt: Einfach ein paar Tücher zwischen die Wäsche oder in die Fächer gesteckt, und die Sachen riechen den ganzen Trip wie frisch gewaschen! Zugegeben - für echte Backpacker und Co. mag dieser Tip ein wenig albern klingen, aber mir gab es einfach ein besseres Gefühl, wenn ich getragene Sachen plus gebrauchte-Unterwäsche-Säckchen vorm Weiterreisen zu den frischen Sachen in den kleinen engen Koffer gepackt habe.....und schließlich ist das Ausprobieren dieses Geheimtips freiwillig;)Beutel, Taschen und Co.
Verschiedene kleine Aufbewahrungen helfen, den Koffer zu ordnen, dass man nicht lange darin rumkramen muß, wenn man etwas Bestimmtes sucht. Ich habe zum Beispiel die Unterwäsche, Schmuck und Haaraccessoires, Schuhe, Ladekabel, Stecker und Co. jeweils in extra Beutel gepackt, so hatte ich die Sachen immer ruckzuck griffbereit und mußte nicht alles umständlich durchwühlen, wenn ich was Bestimmtes gesucht habe.Die hübschen rosa-weißen Beutel auf meinem Bild sind von H&M, das schwarze Schmucktäschen ist von Douglas.Kosmetik auf Reisen
..ist ein Thema, über das man locker einen extra Post verfassen könnte, aber ich versuch es mal zusammenzufassen und ein paar Tips zu geben. Das mit den kleinen Reisepackungen ist ja immer so eine Sache - zumindest bei Duschgel und Shampoo lohnen sich die wirklich nur bei einem verlängerten Wochenende, und selbst dann find ich es doch irritierend, dass die im Verhältnis viiiiiiel teuerer sind als ihre Verwandten in Originalgröße. Daher hab ich mir für kürzere Trips ein paar wiederbefüllbare Reisefläschen und -töpfchen angeschafft. Bei langen Trips ab zwei Wochen aufwärts find ich es am praktischsten, einfach seine ganz normalen Produkte in Originalgröße mitzunehmen. Das hat sich auch bewährt bei "mittellangen" Reisen (wie unserem 10 Tage-Trip in die USA), nur mache ich es da so, dass ich die Produkte in Originalgröße mitnehme, die schon halb verbraucht sind. Falls die Packungen am Schluß immer noch nicht ganz leer sind, lasse ich sie da, vielleicht freut sich ja wer anderer drüber. In kleine Behälter abfüllen tu ich auch bei längeren Reisen Sachen, von denen man nur wenig braucht, Foundation oder Cremes zum Beispiel.
Kosmetiktaschen zum Aufhängen
....fand ich immer megaspießig und ultrahäßlich. Doch bei der Planung unseres Amerikatrips kam mir ziemlich bald der Gedanke, dass es wohl ganz schön unpraktisch ist, in jeder Unterkunft sämtliche Beautyutensilien inklusive Kontaktlinsenreinigung erst aus meiner normalen Kosmetiktasche rauszukramen und am nächsten Morgen alles wieder reinzuräumen, wenn man irgendwo nur eine Nacht bleibt. Also mußte doch ein Aufhängemodell her. Ich hab sie von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen, sie ist von Reisenthel und sieht auch ganz gut aus. Und ich muß sagen - auf unserem Trip hat sie sich wirklich bewährt, es war einfach viel praktischer, alle Sachen immer griffbereit zu haben, ohne lang rausräumen zu müssen. Extra-Plus: Teilweise waren die Bäder in den Motels etwas eng, es hätte nur wenig Platz zum Sachen hinstellen gegeben. Wieder ein Punkt für das Aufhängemodell, denn dafür ist immer Platz, und sei es auch an der Tür oder am Spiegel.Mittwoch, 1. Juli 2015
Erdbeerzeit! Erdbeermarmelade und Erdbeersoße supereinfach
Dieses Wochenende ist ein wenig die Hausfrau mit mir durchgegangen und ich habe ziemlich genau 2,8 Kilo Erdbeeren am Erdbeerfeld bei uns im Ort gepflückt - also deutlich mehr, als ich für den Erdbeerkuchen, den ich backen wollte, gebraucht habe. Aber ich hatte eine echt große Schüssel dabei, und irgendwie konnte ich nicht aufhören, die roten Früchtchen einzusammeln, bis die auch wirklich voll war....!
Nachdem nach der Kuchenproduktion immer noch fast zwei Kilo da waren, brauchte ich einen Plan B für den Rest, da - kleiner Hausfrauentipp am Rande - Erdbeeren nicht besonders lange lagerfähig sind und selbst die frischesten schon nach kurzer Zeit matschig werden, ganz besonders wenn es heiß ist. Ich hab mich für den Klassiker entschieden: Erbeermarmelade. Folgendes supereinfache Basic-Rezept habe ich verwendet:
Erdbeermarmelade aus dem Thermomix
Zutaten:
- 900 g Erdbeeren, gewaschen und geputzt
- 500 g Gelierzucker 2:1
- einige Spritzer Zitronensaft
Zubereitung:
- Erdbeeren in den Mixtopf einwiegen, 20 Sek. Stufe 4 pürieren.
- Zitronensaft und Gelierzucker zugeben, 13 Min. 100 Grad Stufe 2 kochen.
- In heiß ausgespühlte Gläser füllen, sofort verschließen und ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Das war´s auch schon, einfacher geht´s fast nicht. Aufpassen bei den letzten zwei Minuten Kochzeit, es könnte sein, dass die Marmelade etwas hochkocht (zumindest beim TM 31). Ich hab etwas zurückgeschaltet und den Meßbecher abgenommen. Für dieses Rezept hab ich mich entschieden, da ich die schönen Erdbeeren gebührend würdigen wollte - ich finde, richtig tolle Früchte wirken pur am besten, da braucht es nicht noch ein Upgrade. Und die Marmelade ist wirklich lecker geworden.
Nachdem nach der Marmeladenherstellung immer noch einige Früchtchen übrig waren, habe ich ich die einfach püriert und so in Erdbeersoße verwandelt. Diese könnte man noch süßen, das hab ich aber nicht gemacht.
Hatte vor kurzem in einem Magazin einen echt tollen Tip gelesen - Erdbeersoße in Eiswürfelbehälter einfrieren, damit man immer ein Topping für Eis oder Joghurt hat. So weit, so gut, nur hatte ich leider keine Eiswürfelbehälter...aber normale Gefrierbeutel taten es auch. Hab die Soße portionsweise abgefüllt und da kleinere und größere Päckchen draus gemacht. Heute habe ich die erste Portion in meinem Joghurt genossen, dazu hab ich einen Beutel gestern Abend vom Gefrierfach in den Kühlschrank gepackt, heute morgen war er dann aufgetaut. Schmeckte super, total frisch, als hätte ich die Erdbeeren eben erst gepflückt.
Einen kleinen Tip hab ich dazu aber noch: Nächstes Mal werde ich die Soße wohl doch schon gefroren aus dem Beutel holen (leicht antauen lassen und Block rausdrücken oder Tüte aufschneiden und runterziehen), es blieb nämlich einiges an Soße in der Tüte kleben, als sie schon ganz aufgetaut war. Ansonsten ist das aber eine super Möglichkeit für einen Erdbeervorrat, da sich die ganzen Früchte nicht so zum Einfrieren eignen. Und schnell geht es auch noch;)
Donnerstag, 25. Juni 2015
20 Jahre Balea - Ein tolles unverhofftes Geschenk von DM
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Als ich vor ein paar Tagen von der Arbeit nach Hause kam, wartete vor der Haustüre dieses kleine Päckchen auf mich. Ich hab mich voll gefreut, als ich gesehen habe, dass es ausnahmsweise mal nichts war, was ich selbst bestellt habe, sondern eine tolle Überraschung von DM zum 20. Geburtstag von Balea - Geschenke sind ja immer das Tollste!
Innen entdeckte ich die Bodylotion "Große Gefühle" und das Duschgel "Pochendes Herz" und einen kleinen Schlüsselanhänger in Geschenkverpackung plus eine Karte. Habe mich natürlich gleich ans Testen gemacht, hier kommt mein Ergebnis:
"Pochendes Herz" riecht lecker fruchtig nach Brombeere, dabei aber nicht zu süß, sondern frisch und leicht. Es schäumt sehr schön und fühlt sich angenehm an. Der Duft ist nach dem Duschen zwar schnell verflogen, das finde ich aber allgemein bei Duschgelen nicht weiter schlimm, da man ja sowieso hinterher auch Lotion und/oder Parfum benutzt und sich dann nichts mischen kann, was nicht zusammenpasst.
"Große Gefühle" erinnert mich im Duft ganz stark an Cornetto Buttermilch-Zitrone, und das liebe ich! Die Lotion hat also duftmäßig bei mir schon mal voll ins Schwarze getroffen. Sie läßt sich schön verteilen und zieht schnell, der Duft bleibt auch noch eine Weile erhalten. Die Haut ist schön weich. Ich hatte den Eindruck, es ist eine etwas leichtere Pflege, was ich gerade im Sommer sehr angenehm finde. Nur wenn man sehr trockene Haut hat, muss man bei der Pflege vielleicht zu reichhaltigeren Mitteln greifen.
Fazit:
Mittwoch, 22. April 2015
Hurra, Frühling!
Mein Traubenhyazinthenmeer im heimischem Vorgarten.....endlich hab ichs mal fotografiert!
Die Bepflanzung und Gestaltung auf dem schmalen Streifen am Haus stammt noch von den Vormietern, und ich hab mich dazu entschieden, nichts daran zu ändern - wäre ja auch schade drum, die armen Blümchen auszureißen, auch wenn ich mir selber vielleicht ein paar andere ausgesucht hätte. Aber wir werden nicht für immer in der kleinen Wohnung bleiben - die große Gartengestaltung heb ich mir für später auf.
Nicht nur Löwenzahn, sondern auch Tulpen finden immer einen Weg...
Dienstag, 10. März 2015
Santa Monica - Baywatch in echt
Obwohl wir nur einen Tag in Santa Monica verbracht haben, gehörte es zu den Highlights auf unserem Trip!
Ich will gar nicht so viele Worte drüber machen, sondern vor allem die tollen Fotos mit Euch teilen.
Lasst Euch auf keinen Fall den Besuch des berühmten Pacific Park am Santa Monica Pier und eine Fahrt mit dem Riesenrad entgehen!
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Als ich vor ein paar Tagen von der Arbeit nach Hause kam, wartete vor der Haustüre dieses kleine Päckchen auf mich. Ich hab mich voll g...











































