Jedem Fan der Zurück in die Zukunft-Trilogie ist klar, was gestern für ein denkwürdiges Datum war - der 21. Oktober 2015 ist der Tag, an dem Marty MyFly in der der Zukunft ankommt. Und wir sind dabei - yeah!!!
Nur echte Filmfreaks können diese Begeisterung wohl nachvollziehen, und davon gibt es anscheinend auch in der niederbayerischen Provinz zum Glück ziemlich viele, wie mein Mann und ich gestern feststellen konnten, als wir die Special Night mit allen drei Teilen in Folge im örtlichen Kino besucht haben.
Soviel schon mal vorab: Es war einfach toll!!! Ein ganz ganz besonderes Kinoerlebnis, bei dem man dabei gewesen sein muß!
Ein Blick in die Reihen der Mit-Schauer offenbarte, dass man quasi "unter sich" war, der Großteil echte Filmfreaks und/ oder Fans, einige auch mit Back-to-the-future-Fan-Shirts (worauf ich dann auch echt neidisch war), Mittdreißiger bis Mittvierziger, die die Premiere in ihrer Jugend schon miterlebt haben und junge Fans, die die Klassiker zu schätzen wissen - auf jeden Fall nur Leute, die nicht nur schnell mal eben ins Kino gehen, sondern echte Fans, die mit Herzblut dabei waren
Ich weiß nicht wie ich beschreiben soll, was den Unterschied zu einem "normalen" Kinopublikum ausgemacht hat - auf jeden Fall war es aber ganz klar die Begeisterung! Nicht allzu oft wird im Kino geklatscht und gejubelt - gestern schon, und das oft. Das fing schon bei den Spots vor dem Film an, wo ganz unnauffällig zwischen den Trailern für aktuelle Filme plötzlich ein Werbespot fürs Hover-Board über die Leinwand flimmerte, gefolgt von einem Trailer für "Jaws 19" - danach waren wir alle ordentlich angeheizt und bereit für fünf Stunden "Back to the future".
Es war wirklich toll, die Trilogie mal auf der großen Leinwand zu sehen, für mich vor allem auch deshalb, weil der dritte Teil lange Zeit mein Lieblingsfilm als Kind war. Dieser war nämlich einer der ersten "richtige" Filme überhaupt, an die ich mich konkret erinnern kann und die sozusagen meine Zukunft als Filmfreak geprägt haben.
Ich schätze mal, ich war nicht älter als zehn, als ich eine Wiederholung von Zurück in die Zukunft 3 an einem Sonntag im Nachmittagsfernsehen gesehen habe - wahrscheinlich als meine Eltern nicht zuhause waren, wir durften nämlich damals nicht so viel fernsehen, hihi - und ich kann mich noch ganz genau erinnern, wie begeistert und ergriffen ich davon war.
Diesen Film gestern im Kino erleben zu dürfen, war echt was Besonderes. Wilkommen in der Zukunft, Marty McFly und wir :) !
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Donnerstag, 1. Oktober 2015
Zurück aus der Sommerpause oder Sommer daheim
Da wir Anfang des Jahres unsere große Hochzeitsreise in die USA gemacht haben, haben wir uns entschieden, den Sommer zuhause zu bleiben und nicht mehr zu verreisen....hmpf. War ganz ok, aber ein wenig neidisch wird man schon, wenn alle anderen in die Ferien fahren.....!
Trotzdem gab es natürlich auch zuhause schöne Sachen zu erleben, an denen ich Euch mit einer kleinen Foto-Collage teilhaben lassen möchte.
Trotzdem gab es natürlich auch zuhause schöne Sachen zu erleben, an denen ich Euch mit einer kleinen Foto-Collage teilhaben lassen möchte.
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| Ein Sommerfeld voller Kamille |
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| Geschenke für meinen Schatz zu seinem Geburtstag |
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| Trip nach Berlin anläßlich der Nationalkonferenz von PartyLite - ein ziemlich einzigartiges Erlebnis ;) |
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| Selfie von zwei meiner Lieben daheim <3 |
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| Neue Freunde auf Gut Aiderbichl/Deggendorf |
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| Ein flauschiges neues Familienmitglied bei meinen Eltern |
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| Volksfest-Alarm! |
Donnerstag, 30. Juli 2015
Blackberry Bread - Schneller Kuchen mit frischen Brombeeren
Von meiner Mama habe ich einen ganze Schüssel toller Brombeeren aus dem eigenen Garten bekommen, da mußte natürlich schnell ein Rezept für die kleinen Früchtchen her. Meine Abwandlung des Banana Bread aus Amerika möchte ich euch daher nicht vorenthalten - heißt zwar Brot, hat aber deutlich mehr Ähnlichkeit mit einem Kuchen!
Blackberry Bread
Zutaten:
- 100 g Zucker, am besten brauner
- 100g Margarine oder Butter
- 175 g Mehl
- 2 Eier
- 120 ml Milch
- 1 TL Salz
- 1 TL Backpulver
- 1 TL Zimt
- 2 TL Zitronensaft
- 1 - 2 Handvoll Brombeeren, je nach Geschmack
Zubereitung:
- Backofen auf 180 Grad vorheizen, Kastenkuchenform leicht einfetten.
- Zucker und Margarine in den Mixtopf geben, 10 Sek./Stufe 4 vermischen.
- Restliche Zutaten außer Brombeeren hinzugeben, 15 Sek./Stufe 4 vermischen.
- Ungefähr die Hälfte des Teiges in die Form füllen, anschließend die Brombeeren auf dem Teig verteilen, danach den restlichen Teig darauf geben.
- Im vorgeheizten Backofen ca. 1 Stunde 10 Minuten backen, am besten Stäbchenprobe machen.
- In der Form etwas auskühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form stürzen.
Fertig! Wer mag, kann das Blackberry Bread noch mit Schokoglasur überziehen.
Das Rezept funktioniert natürlich ohne Thermomix genau so, einfach erst Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schaumig schlagen, dann die anderen Zutaten hinzugeben und unterrühren.
Donnerstag, 9. Juli 2015
Travel Hacks - Getestet und für gut befunden
Bevor wir unseren USA-Roadtrip gestartet haben, hab ich mir online Tausende von Pack-Tips und Travel-Hacks angesehen - ich liebe das, das steigert die Vorfreude ins Unermeßliche!
Hier sind meine persönlichen praxiserprobten Favouriten:
Rollen statt falten
Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es platzmäßig tatsächlich so enorm viel ausmacht, wenn man seine Klamotten zusammenrollt, anstatt sie zu falten - aber das tut es!!! Ihr braucht nur ein Drittel des Platzes im Koffer, die Sachen verknittern nicht, und sie sind auch noch übersichtlicher im Koffer angeordnet (weil nebeneinander statt übereinander). Das ist vor allem dann praktisch, wenn man seinen Koffer nicht auspackt, weil man alle paar Tage weiterreist.Navigator
Diese App hat uns das Leben gerettet - oder uns zumindest 170 Dollar gespart, was ja auch nicht das Verkehrteste ist. Wir haben uns beim Mietwagen gegen ein Navi entschieden - hätte 17 Dollar pro Tag gekostet, bei 10 Tagen doch ein stolzer Preis. Das wäre auf den Highways auch kein Problem gewesen, doch die vorher gebuchten Unterkünfte in den größeren Städten zu finden, wäre nur mit Karte doch ganz schön kniffelig gewesen. Zum Glück hat mein Schatz diese tolle App gefunden - Navigator, ein Navigationssystem, dass nur über GPS und ohne Internetverbindung funktioniert - und dadurch also auch im Ausland kostenlos ist!!! Und das Beste: Sogar die App selbst ist kostenlos!!! Sie funktionierte den ganzen Trip einwandfrei und hat uns überall da hingebracht, wo wir hinwollten - echt genial!Trocknertücher
In Packing-Tips aus Amiland las ich immer wieder von "Dryer Sheets" - und hatte keine Ahnung, was das sein soll. Nach einer Runde googeln hatte ich die Auflösung - Dryer Sheets heißen bei uns Trocknertücher und sind in jedem besser sortierten Supermarkt und in Drogeriemärkten erhältlich. Für den Fall, dass noch jemand ähnliche Bildungslücken im Bereich Haushalts-Gadgets aufweist: Trocknertücher sind, wie der Name schon sagt, parfumierte Vliestücher, die man zur feuchten Wäsche in den Trockner gibt und die so dafür sorgen, dass die Wäsche gut duftet. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich die zuvor nicht kannte, denn ich bin voll begeistert davon und die Dinger wurden sofort in mein reguläres Waschsortiment aufgenommen. Und außerdem - und darauf wollt ich eigentlich hinaus - sind sie super, wenn man auf Reisen ist, vor allem dann, wenn man sein Gepäck nie ganz auspackt: Einfach ein paar Tücher zwischen die Wäsche oder in die Fächer gesteckt, und die Sachen riechen den ganzen Trip wie frisch gewaschen! Zugegeben - für echte Backpacker und Co. mag dieser Tip ein wenig albern klingen, aber mir gab es einfach ein besseres Gefühl, wenn ich getragene Sachen plus gebrauchte-Unterwäsche-Säckchen vorm Weiterreisen zu den frischen Sachen in den kleinen engen Koffer gepackt habe.....und schließlich ist das Ausprobieren dieses Geheimtips freiwillig;)Beutel, Taschen und Co.
Verschiedene kleine Aufbewahrungen helfen, den Koffer zu ordnen, dass man nicht lange darin rumkramen muß, wenn man etwas Bestimmtes sucht. Ich habe zum Beispiel die Unterwäsche, Schmuck und Haaraccessoires, Schuhe, Ladekabel, Stecker und Co. jeweils in extra Beutel gepackt, so hatte ich die Sachen immer ruckzuck griffbereit und mußte nicht alles umständlich durchwühlen, wenn ich was Bestimmtes gesucht habe.Die hübschen rosa-weißen Beutel auf meinem Bild sind von H&M, das schwarze Schmucktäschen ist von Douglas.Kosmetik auf Reisen
..ist ein Thema, über das man locker einen extra Post verfassen könnte, aber ich versuch es mal zusammenzufassen und ein paar Tips zu geben. Das mit den kleinen Reisepackungen ist ja immer so eine Sache - zumindest bei Duschgel und Shampoo lohnen sich die wirklich nur bei einem verlängerten Wochenende, und selbst dann find ich es doch irritierend, dass die im Verhältnis viiiiiiel teuerer sind als ihre Verwandten in Originalgröße. Daher hab ich mir für kürzere Trips ein paar wiederbefüllbare Reisefläschen und -töpfchen angeschafft. Bei langen Trips ab zwei Wochen aufwärts find ich es am praktischsten, einfach seine ganz normalen Produkte in Originalgröße mitzunehmen. Das hat sich auch bewährt bei "mittellangen" Reisen (wie unserem 10 Tage-Trip in die USA), nur mache ich es da so, dass ich die Produkte in Originalgröße mitnehme, die schon halb verbraucht sind. Falls die Packungen am Schluß immer noch nicht ganz leer sind, lasse ich sie da, vielleicht freut sich ja wer anderer drüber. In kleine Behälter abfüllen tu ich auch bei längeren Reisen Sachen, von denen man nur wenig braucht, Foundation oder Cremes zum Beispiel.
Kosmetiktaschen zum Aufhängen
....fand ich immer megaspießig und ultrahäßlich. Doch bei der Planung unseres Amerikatrips kam mir ziemlich bald der Gedanke, dass es wohl ganz schön unpraktisch ist, in jeder Unterkunft sämtliche Beautyutensilien inklusive Kontaktlinsenreinigung erst aus meiner normalen Kosmetiktasche rauszukramen und am nächsten Morgen alles wieder reinzuräumen, wenn man irgendwo nur eine Nacht bleibt. Also mußte doch ein Aufhängemodell her. Ich hab sie von meiner Schwester zu Weihnachten bekommen, sie ist von Reisenthel und sieht auch ganz gut aus. Und ich muß sagen - auf unserem Trip hat sie sich wirklich bewährt, es war einfach viel praktischer, alle Sachen immer griffbereit zu haben, ohne lang rausräumen zu müssen. Extra-Plus: Teilweise waren die Bäder in den Motels etwas eng, es hätte nur wenig Platz zum Sachen hinstellen gegeben. Wieder ein Punkt für das Aufhängemodell, denn dafür ist immer Platz, und sei es auch an der Tür oder am Spiegel.Mittwoch, 1. Juli 2015
Erdbeerzeit! Erdbeermarmelade und Erdbeersoße supereinfach
Dieses Wochenende ist ein wenig die Hausfrau mit mir durchgegangen und ich habe ziemlich genau 2,8 Kilo Erdbeeren am Erdbeerfeld bei uns im Ort gepflückt - also deutlich mehr, als ich für den Erdbeerkuchen, den ich backen wollte, gebraucht habe. Aber ich hatte eine echt große Schüssel dabei, und irgendwie konnte ich nicht aufhören, die roten Früchtchen einzusammeln, bis die auch wirklich voll war....!
Nachdem nach der Kuchenproduktion immer noch fast zwei Kilo da waren, brauchte ich einen Plan B für den Rest, da - kleiner Hausfrauentipp am Rande - Erdbeeren nicht besonders lange lagerfähig sind und selbst die frischesten schon nach kurzer Zeit matschig werden, ganz besonders wenn es heiß ist. Ich hab mich für den Klassiker entschieden: Erbeermarmelade. Folgendes supereinfache Basic-Rezept habe ich verwendet:
Erdbeermarmelade aus dem Thermomix
Zutaten:
- 900 g Erdbeeren, gewaschen und geputzt
- 500 g Gelierzucker 2:1
- einige Spritzer Zitronensaft
Zubereitung:
- Erdbeeren in den Mixtopf einwiegen, 20 Sek. Stufe 4 pürieren.
- Zitronensaft und Gelierzucker zugeben, 13 Min. 100 Grad Stufe 2 kochen.
- In heiß ausgespühlte Gläser füllen, sofort verschließen und ca. 5 Minuten auf den Kopf stellen.
Das war´s auch schon, einfacher geht´s fast nicht. Aufpassen bei den letzten zwei Minuten Kochzeit, es könnte sein, dass die Marmelade etwas hochkocht (zumindest beim TM 31). Ich hab etwas zurückgeschaltet und den Meßbecher abgenommen. Für dieses Rezept hab ich mich entschieden, da ich die schönen Erdbeeren gebührend würdigen wollte - ich finde, richtig tolle Früchte wirken pur am besten, da braucht es nicht noch ein Upgrade. Und die Marmelade ist wirklich lecker geworden.
Nachdem nach der Marmeladenherstellung immer noch einige Früchtchen übrig waren, habe ich ich die einfach püriert und so in Erdbeersoße verwandelt. Diese könnte man noch süßen, das hab ich aber nicht gemacht.
Hatte vor kurzem in einem Magazin einen echt tollen Tip gelesen - Erdbeersoße in Eiswürfelbehälter einfrieren, damit man immer ein Topping für Eis oder Joghurt hat. So weit, so gut, nur hatte ich leider keine Eiswürfelbehälter...aber normale Gefrierbeutel taten es auch. Hab die Soße portionsweise abgefüllt und da kleinere und größere Päckchen draus gemacht. Heute habe ich die erste Portion in meinem Joghurt genossen, dazu hab ich einen Beutel gestern Abend vom Gefrierfach in den Kühlschrank gepackt, heute morgen war er dann aufgetaut. Schmeckte super, total frisch, als hätte ich die Erdbeeren eben erst gepflückt.
Einen kleinen Tip hab ich dazu aber noch: Nächstes Mal werde ich die Soße wohl doch schon gefroren aus dem Beutel holen (leicht antauen lassen und Block rausdrücken oder Tüte aufschneiden und runterziehen), es blieb nämlich einiges an Soße in der Tüte kleben, als sie schon ganz aufgetaut war. Ansonsten ist das aber eine super Möglichkeit für einen Erdbeervorrat, da sich die ganzen Früchte nicht so zum Einfrieren eignen. Und schnell geht es auch noch;)
Donnerstag, 25. Juni 2015
20 Jahre Balea - Ein tolles unverhofftes Geschenk von DM
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Als ich vor ein paar Tagen von der Arbeit nach Hause kam, wartete vor der Haustüre dieses kleine Päckchen auf mich. Ich hab mich voll gefreut, als ich gesehen habe, dass es ausnahmsweise mal nichts war, was ich selbst bestellt habe, sondern eine tolle Überraschung von DM zum 20. Geburtstag von Balea - Geschenke sind ja immer das Tollste!
Innen entdeckte ich die Bodylotion "Große Gefühle" und das Duschgel "Pochendes Herz" und einen kleinen Schlüsselanhänger in Geschenkverpackung plus eine Karte. Habe mich natürlich gleich ans Testen gemacht, hier kommt mein Ergebnis:
"Pochendes Herz" riecht lecker fruchtig nach Brombeere, dabei aber nicht zu süß, sondern frisch und leicht. Es schäumt sehr schön und fühlt sich angenehm an. Der Duft ist nach dem Duschen zwar schnell verflogen, das finde ich aber allgemein bei Duschgelen nicht weiter schlimm, da man ja sowieso hinterher auch Lotion und/oder Parfum benutzt und sich dann nichts mischen kann, was nicht zusammenpasst.
"Große Gefühle" erinnert mich im Duft ganz stark an Cornetto Buttermilch-Zitrone, und das liebe ich! Die Lotion hat also duftmäßig bei mir schon mal voll ins Schwarze getroffen. Sie läßt sich schön verteilen und zieht schnell, der Duft bleibt auch noch eine Weile erhalten. Die Haut ist schön weich. Ich hatte den Eindruck, es ist eine etwas leichtere Pflege, was ich gerade im Sommer sehr angenehm finde. Nur wenn man sehr trockene Haut hat, muss man bei der Pflege vielleicht zu reichhaltigeren Mitteln greifen.
Fazit:
Mittwoch, 22. April 2015
Hurra, Frühling!
Mein Traubenhyazinthenmeer im heimischem Vorgarten.....endlich hab ichs mal fotografiert!
Die Bepflanzung und Gestaltung auf dem schmalen Streifen am Haus stammt noch von den Vormietern, und ich hab mich dazu entschieden, nichts daran zu ändern - wäre ja auch schade drum, die armen Blümchen auszureißen, auch wenn ich mir selber vielleicht ein paar andere ausgesucht hätte. Aber wir werden nicht für immer in der kleinen Wohnung bleiben - die große Gartengestaltung heb ich mir für später auf.
Nicht nur Löwenzahn, sondern auch Tulpen finden immer einen Weg...
Dienstag, 10. März 2015
Santa Monica - Baywatch in echt
Obwohl wir nur einen Tag in Santa Monica verbracht haben, gehörte es zu den Highlights auf unserem Trip!
Ich will gar nicht so viele Worte drüber machen, sondern vor allem die tollen Fotos mit Euch teilen.
Lasst Euch auf keinen Fall den Besuch des berühmten Pacific Park am Santa Monica Pier und eine Fahrt mit dem Riesenrad entgehen!
Donnerstag, 5. März 2015
Los Angeles für Anfänger
Unsere Highlights hier:
Ein Muss wenn man in Hollywood ist! Die Studiotour ist total interessant, die 3-D-Rides sind der Hammer! Unser Insidertip: Es gibt einen Fast-Line-Pass, der nochmal um einiges teuerer (ca. 130 $) ist als das ohnehin schon nicht wirklich günstige normale Ticket (ca. 80 $), mit diesem kann man sich bei den Attraktionen in einer Express-Schlage anstellen und kommt schneller dran als der Rest. Wir hatten ihn nicht, waren schon vormittags da und haben nirgends länger als 10 Minuten gewartet - wenn ihr wie wir nicht zur Hauptsaison unterwegs seid, ist der Fast-Line-Pass vermutlich rausgeschmissenes Geld....
The Hollywood Museum
Für echte Filmfans ein tolles Erlebnis! Hier kann man unter anderem die Zelle von Hannibal Lecter live sehen, komplett mit Besucherstuhl, auf dem man Platz nehmen kann, sowie viele andere Ausstellungsstücke bekannter Klassiker wie Supermans Anzug oder den Hut von Indiana Jones. Wir waren echt begeistert!
Freitag, 27. Februar 2015
Unsere Las Vegas-Highlights

Nicht ganz einfach....in Las Vegas geht schließlich fast alles als Highlight durch, und ich will Euch jetzt keine Reiseführer-mäßige langweilige Aufzählung liefern. Die Stadt live zu erleben ist das Tollste! Aber ich teile gerne mit Euch, was uns daneben besonders beeindruckt hat.
1. Der Springbrunnen des Bellaggio
Zugegeben, nicht gerade ein Insidertip - aber sowas von toll!!! Die Show mit den Wasserfontänen ist ein unvergeßliches Erlebnis, dass man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Unser plüschiges Roadtrip-Maskottchen fand es auch ganz toll;)
http://www.bellagio.com/de/amenities/fountains-of-bellagio.aspx
2. Shopping im Town Square
Ein paar Autominuten vom Strip entfernt entdeckten wir das tolle Town-Square-Shopping-Center mit vielen schönen Shops. Hier reiht sich ein toller Laden an den anderen, es gibt kleine Boutiquen sowie alle großen Ketten, auf die man als Deutsche in Amiland scharf ist, und ist auch noch wunderschön, wie eine kleine, hübsche Stadt im großen Las Vegas. Hier findet man nicht nur alles was das Herz begehrt, fast jeden Store den man sich wünscht, wie eine Mall, aber viiiiel schöner. Hier gibts auch einen Whole Foods (Bio-Supermarktkette, riesengroß) und - auch was für die Männer - Fry´s Electronics, den wahrscheinlich größten Elektromarkt in dem ich jemals war.
http://www.mytownsquarelasvegas.com/
3. Siegfried § Roys Secret Garden and Dolphin Habitat
Hübscher kleiner Zoo im Mirage mit den berühmten weißen Tigern und Löwen von Siegfried und Roy, es gibt auch ein Delphinbecken, wo alle halbe Stunde eine kleine Show mit den Delphinen und ihren Trainern gezeigt wird. Es wirkt tatsächlich wie eine kleine Oase mitten auf dem Strip. Wir fanden es sehr schön.
http://www.mirage.com/attractions/secret-garden.aspx
4. Las Vegas!!!
Jetzt schreibe ich es doch - das Tollste an Las Vegas ist Las Vegas! Lasst es auf Euch wirken und nehmt alles mit, was geht, riesige Buffets in den Casinos (im Circus Circus sehr lecker), den Sonnenuntergang über der Wüste, das Lichtermeer in der Nacht, Fotos mit Showgirls oder Elvis, ein wenig zocken am Slot-Automaten - ganz egal ob es Euch zu touri-mäßig vorkommt. Riesige pinke Cocktailbecher zum Mitnehmen in Gitarrenform sind es einfach wert;) Und vergesst nicht ein Selfie vor der berühmten Las-Vegas-Sign zu machen! Auch wenn´s jeder macht - wir hätten nicht darauf verzichten wollen:)
Donnerstag, 5. Februar 2015
Packing List - Was mitnehmen auf einen Roadtrip USA/Westküste - die Winter-Ausgabe
Heute rolle ich quasi das Feld von hinten auf und möchte Euch eine Woche nach unserer Rückkehr nach Germany - schnief - ein wenig darüber berichten, was ich alles eingepackt habe - ich denke, hinterher ist es auch sinnvoller, denn jetzt kann ich Euch ganz genau sagen, was gut war und was ich das nächste Mal anders machen würde.
Die Vorbereitungen:
Ich hab mir eine Million Bilder und Blogs zu dem Thema angesehen, hauptsächlich auf Pinterest, was echt hilfreich war.
Anschließend habe ich eine Liste gemacht - klingt superspießig, ich weiß, aber ich würde nicht darauf verzichten wollen. Man behält so leichter den Überblick, und wenn man es Schwarz auf Weiß hat, fällt es eher auf, wenn man was Wichtiges vergessen hat.
Der Plan:
Ich wollte Sachen finden, die bequem sind, aber trotzdem gut aussehen und die sich für wärmere und kühlere Temparaturen eignen, da ich nicht genau wußte, was uns wettermäßig erwartet - ist schließlich Winter, auch wenns Kalifornien und Nevada ist. Die größte Challenge war, dass alles in meinen treuen kleinen Samsonite-Trolley (wohl ein Vorgängermodell des SPARK 55) passen sollte, und zwar so, dass er nicht schon beim Hinflug aus allen Nähten platzt UND dass man nicht nur halbwegs bequem darin rumkramen kann, sondern dass auch noch Platz ist für Souvenirs und neue Schätze.
Jetzt aber: Die LISTE!
Kleidung und Schuhe:
- 2 langärmelige Cardigans, schwarz und rot
- mein schwarzes Lieblingskleid, perfekt weil man es mit ein paar Accessoires sowohl up- als auch downgraden kann
- 3 lange Hosen, eine dunkelblaue Treggings, die einer "echten" Jeans zum Verwechseln ähnlich sieht, eine schwarze Leggings, eine schwarze Haremshose
- vier Basic-Tops, schwarz, blau, weiß und weiß/schwarz gepunktet
- 2 T-Shirts mit Prints, grau und gelb
- 2 Tuniken mit 3/4-langen Ärmeln, weiß und schwarz/gemustert
- 1 schwarzer langärmeliger Pulli
- zwei Basic-Longsleeves, weiß und flieder
- zwei BHs, schwarz und nude
- Unterwäsche, Socken, Strumpfhosen (1 x schwarz, 2 x transparent)
- 1 Schlafshirt
- Softshelljacke, schwarz
- Sneakers
- Flip-Flops
- Pumps mit Keilabsatz, schwarz (die perfekte Lösung zwischen Ballerinas und Heels)
Bei der Auswahl der Sachen habe ich was die Optik angeht darauf geachtet, dass sich die Sachen alle untereinander kombinieren lassen, vor allem dass alle Oberteile zu allen Unterteilen passen - daher die schlichten Farben. Aufgepeppt habe ich die Outfits mit Schmuck und Accessoires.
Kosmetik, Accessoires und so:
- 2 Pashmina-Schals, 1 Tuch, 1 Loop-Schal in verschiedenen Farben
- 1 kleine schwarze Handtasche
- 1 größere Umhängetasche (die hatte ich im Flugzeug dabei)
- Haaraccessoires und Schmuck (jeweils nicht zu viele Sachen und schon abgestimmt auf die Klamotten)
- 1 Handtuch (für den Notfall, falls es irgendwo mal keine gibt)
- Sonnenbrille
- Shampoo, Duschgel, Bodylotion, Deo, Zahnbürste, Zahnpasta
- Haarbürste
- Make-up (Foundation, Mascara, Kajal, 1 Gloss, 1 Lippenstift)
- Parfum (Reisegröße)
- Kontaktlinsenreinigung
- Brille
- Nagelfeile
- Einwegrasierer
- feuchte Kosmetiktücher (die hab ich immer in der Handtasche, als Helfer für alles mögliche)
- Pille und kleine Reiseapotheke mit Aspirin, Pflaster, Magentropfen
- Hygieneartikel wie Q-Tips, Tampons usw., jeweils ein paar davon
Sonstiges:
- Reiseführer
- Schreibzeug und Adressbuch
- Handy
- Tablet
- Mp3-Player
- Kamera
- Wechselstromstecker
- Ladegeräte
- eine superdünne ganz klein zusammenfaltbare Extra-Reisetasche für eventuelle Gepäckplatzprobleme beim Rückflug
Natürlich noch das Allerwichtigste, was man hoffentlich auch ohne Liste nicht vergisst - Geldbörse, Pässe, Perso, Führerschein, Kredit- und Bankkarten, Reiseunterlagen, Tickets.
Das FAZIT:
Mit den Sachen die ich dabei hatte bin ich super ausgekommen, war eigentlich recht stolz auf mein Packsystem.Würde ich für die gleiche Reise nochmal packen, würde ich nur wenig anders machen.
So habe ich vorher eher mit etwas kühlerem Wetter gerechnet - tatsächlich wars die ganze Zeit toll, supersonnig und warm, laut meiner Wetter-App immer um die 20 Grad, was wir aber deutlich wärmer empfunden haben als "deutsche" 20 Grad...fühlte sich in etwa so an wie zuhause an schönen Frühsommer- bzw. Herbsttagen. So würde ich auf jeden Fall mindestens eine der Tuniken weglassen und dafür lieber mindestens ein kurzärmeliges Shirt mehr einpacken.
Den Pulli hatte ich nur auf dem Rückflug an, den hätte ich nicht vermisst, wenn er daheim geblieben wäre. Oder alternativ der schwarze Cardigan, zwei schwarze Teile mit langen Ärmeln hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Vermisst habe ich manchmal meine gute alte Sweatjacke - die hab ich mit Blick auf die beiden anderen Teile zuhause gelassen. Gerade für Abends wäre so eine aber echt super gewesen, da wurde es doch kühl, aber nicht so, dass ich meine "richtige" Jacke gebraucht hätte. Habe dann immer einen der Cardigans getragen, das ging natürlich auch, aber eine Sweatjacke wäre mir da manchmal lieber gewesen, weil die doch etwas praktischer ist mit den Taschen und dem Zipper und so. Aber das ist natürlich Jammern auf hohem Niveau;).
Die vier Tanktops hatte ich zwar alle mal an, aber wenn ich nur zwei dabei gehabt hätte, hätte es auch locker gereicht. Vier habe ich vor allem für Lagenlook eingepackt, falls es zu kalt werden sollte, und das war ja nicht der Fall. Gleiches gilt für die beiden Longsleeves - eines hätte gereicht.
Zwischendrin haben wir auch mal ein paar Sachen gewaschen - das geht offensichtlich in Amerika in fast jedem Motel, und wir haben etwa zur Halbzeit unseres Trips die Gelegenheit genutzt. Hätten wir das nicht gemacht wäre ich wohl auch mit den Klamotten bis zum Ende ausgekommen, aber ich fand es doch angenehm, alles wieder sauber zu haben und wieder die volle Klamottenauswahl zu haben.
Meine ganz persönlichen und praxiserprobten Travel Hacks gibt´s im nächsten Post :).
Donnerstag, 15. Januar 2015
Vegas, Baby!!! - Das Abenteuer beginnt
Waking up in Vegas, zum allersten Mal - Sonnenaufgang in der Wüste, aufgenommen von unserem Hotelzimmer im 26. Stock im Circus Circus.
Las Vegas ist toll, irgendwie genau so wie man es sich vorstellt und wie man es aus dem Fernsehen kennt, und trotzdem auch ganz anders. Ich will Euch gar nicht mit ewigen Aufsätzen über mein schönstes Ferienerlebnis langweilen, was es alles zu sehen gibt findet man schließlich übersichtlicher online oder im Reiseführer, was ich aber gerne tun möchte ist Euch ein klein wenig an unseren Erlebnissen teilhaben lassen und Euch ein paar Tips geben, nicht nur für Vegas, sondern auch in den folgenden Posts für den Rest unseres Trips.
Manches bleibt auch geheim - für meinen Mann und mich war es eine ganz besondere Reise, nicht nur, weil es unsere Hochzeitsreise war, und da möchten wir den einen oder anderen Erinnerungs-Schatz ganz persönlich nur für uns beide behalten. Das möchte ich auch jedem raten - es klingt supersimpel, aber ich glaube, gerade deshalb wird es, besonders auf so einem Trip, oft vergessen: Macht EURE Reise daraus. Genießt jede Minute ganz bewußt und achtet nicht nur darauf, jede Sehenswürdigkeit abzuhaken und das am besten auch noch alle fünf Minuten im Netz zu posten. Sammelt schöne Erinnerungen - das ist, was Euch für immer bleiben wird.
Jetzt aber! Las Vegas!!!
Wo haben wir übernachtet?
Wir waren zwei mal in Las Vegas, dort begann und endete unser Trip. Unsere erste Nacht verbrachten wir im Circus Circus Hotel & Casino. Diese Übernachtung war Bestandteil des Pauschalangebots, dass wir gebucht hatten.
Hier ist der Link dorthin:http://www.circuscircus.com/
Uns hat es dort insgesamt gut gefallen, auch wenn wir, hätten wir es auf eigene Faust gebucht, uns vermutlich für etwas anderes entschieden hätten. Das Personal war supernett, die Zimmer groß und sauber und es war alles da, was man sich in einem Las-Vegas-Hotel wünscht, ein Casino, verschiedene Restaurants und Shops, nicht zu vergessen ein kompletter Indoor-Vergnügungspark und kostenlose Zirkusvorführungen, was es zum wahrscheinlich familienfreundlichsten Hotel am Strip macht. Die Einrichtung könnte man als ein wenig unmodern bezeichnen, aber das ist Geschmackssache. Und Charme hat es auf jeden Fall. Der einzige wirkliche Nachteil ist, dass es ziemlich am Ende des Strips liegt und man schon einen ordentlichen Fußmarsch hinlegen muss, um mitten ins Geschehen zu kommen - und vor allem wieder zurück.....! An unserem ersten Abend waren wir zu faul, um den ganzen Weg wieder zurückzulaufen, und wir haben uns ein Taxi genommen. Das ist überhaupt kein Problem, vor jedem Casino gibts es massenweise Taxis, und wir haben auch nur knapp 5 Dollar (plus Trinkgeld) bezahlt, was ich echt günstig finde.
Am Ende unseres Trips verbrachten wir noch einmal zwei Nächte in Las Vegas, und zwar im Americas Best Value Inn Las Vegas - Motel. Das war so zwar auch ganz ok und auch sauber, aber seeehr einfach und nicht wirklich hübsch. Die Vorteile an dieser Unterkunft waren der wirklich günstige Preis (das war auch der entscheidende Buchungsgrund) und die Nähe zum Strip (es liegt gleich gegenüber des MGM Grand, man kann also locker zu Fuß laufen), außerdem gibt es direkt am Motel einen Minimarkt und ein sehr tolles Diner, das "Cocos", mit superleckerem Essen. Aber trotzdem - gerade weil es der Endspurt unserer Reise war und in Las Vegas ein tolles Hotel nach dem anderen kommt, hätten wir es hier gerne etwas exklusiver gehabt, obwohl wir ansonsten bei unseren Unterkünften nicht wirklich wählerisch sind. Beim nächsten Mal Las Vegas werden wir uns wahrscheinlich für eins der großen Hotels direkt am Strip entscheiden...man wird doch ein wenig neidisch wenn man immer nur dran vorbeiläuft ;)
Fortsetzung folgt...
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Heute rolle ich quasi das Feld von hinten auf und möchte Euch eine Woche nach unserer Rückkehr nach Germany - schnief - ein wenig darüber...









































